Bonsaicamper

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden !!!

Bonsaicamper

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden !!!

Marokko 5

in Mhamid

Siesta !

Camping "La Boussole"

Blick aus dem BONSAI

Paul räumt die Wüste auf

und wird dabei beobachtet

wir machen eine 4x4 Tour

Bienenkästen mitten in der Wüste

unser Chauffeur Mohammed. Was ist das für eien Pflanze?

bei der Oase

viele Frösche im Brunnen

Paris-Dakar führte mal hier durch...

die Nomadenschule ist geschlossen. Es hat zu wenig Nomadenkinder.

heilige Stätte in der Oase

da vorne ist der ERG CHEGAGA

das Camp beim Erg Chegaga

Deko in der Toilette

Eingang zu Toilette

der Dünenkraxler

da unten liegt das Camp

hier gibt es Mittagessen

Poulet Fleisch mit Koriander

Dessert

auf dem Rückweg

wir suchen Versteinerungen

Sonntag, 3. März 2019: Mahmid – Khamlia

Kalifa schenkt uns zum Abschied ein frisches Fladenbrot. Wir bezahlen 100 Dirham (10€) für zwei Tage und verabschieden uns vom Camping „La Boussole“. Sehr schön ist es hier! Heute sind 8 Camper da.

Um 9h fahren wir los. Zuerst 90 km zurück nach Zagora und dort rechts abbiegen. Am Anfang sind die Strassen sehr gut, später sind Teilstücke sehr schlecht, es hat viele Schlaglöcher. Aber die Landschaften sind schön und abwechslungsreich. In Ait-Menad hat Anna, die Navifrau, ein echtes Problem. Sie will unbedingt und ständig, dass wir wenden. Aber wir trotzen ihr und wenden nicht. Wir sind nämlich genau auf dem richtigen Weg! Irgendwo unterwegs liegt ein totes Dromedar am Strassenrand. Das stinkt scheusslich, bei 26° Wärme.

Und heute landen wir da, wo wir NIE hinwollten, nämlich in Taouz, da wo die asphaltierte Strasse aufhört und es nur noch Sandpisten gibt, unmittelbar an der algerischen Grenze gelegen. Wir sind 20 km zu weit an unserem Ziel vorbei gefahren und müssen diese 20 km wieder zurück. Und diesmal ist nicht Anna schuld, sondern anscheinend ICH, ist doch klar! Das ist auch genau der Grund wieso ich das Navi nicht anrühre…. Um 17h sind wir dann endlich auf einem kleinen Stellplatz (5 Camper) in Khamlia “Chez les Artistes“. Die Französische Chefin Johanna bringt uns sofort Tee zur Begrüssung an den BONSAI. Nach dem Tee laufen wir zu einem Gebäude, wo Gnaoua-Musik gemacht wird. Diese Musik stammt von den ehemaligen Sklaven aus Schwarzafrika.

Die Gnawa (französische Schreibung: Gnaoua; sind eine ethnische Minderheit in Marokko und gelten als Nachfahren von Sklaven aus dem westlichen Afrika südlich der Sahara, dem ehemaligen Reich von Gana.

Wir hören kurz zu und sind dann wieder im Auto zum Abendessen.

Gefahren: 434,8 km (meiner Meinung nach viel zu viel!)

Rush hour in der Wüste bei Mhamid