Bonsaicamper

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden !!!

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Osterausflug nach Frankreich

Donnerstag, 18. April 2019: Pieterlen – Orgelet

Nach dem wir unsere Siebensachen eingepackt und Johnny (den Kater) vom Sofa vertrieben und rausgeschmissen haben, verlassen wir gegen 10h unsere Wohnung. Das Wetter ist herrlich, es könnte nicht schöner sein! Bei Vallorbe verlassen wir die Schweiz. Irgendwo, unterwegs in Frankreich machen wir einen Überlebens-Einkauf und pick-nicken gleich auf dem Parkplatz des Supermarktes. Um 15h30 treffen wir in Orgelet ein und machen es uns auf dem schönen Camper-Stellplatz der Gemeinde gemütlich. Zuerst gibt es Kaffee an Bord und danach spazieren wir zum Tourismus-Büro und bezahlen die Gebühr von 1.20€ /Nacht für 2 Personen und den BONSAICAMPER. Wir schauen uns den schönen kleinen Ort Orgelet an. Die Kirche „Notre Dame“ (von 1623) ist offen und so sehen wir die sehr schönen Glasfenster des mächtigen Gebäudes. Wir kehren zum Camper zurück. Jetzt ist es leicht bewölkt, aber immer noch angenehm warm. Paul brutzelt neben dem Bus Bratwürste auf dem Grill, während ich drinnen im Auto den Rest des Abendessens zubereite. Wir geniessen einen schönen Sonnenuntergang und sind enorm zufrieden. Wir sind ganz alleine hier, erst gegen 20h30 kommt noch ein Camper und stellt sich neben uns. Gefahren: 217,7 km

Orgelet liegt im französischen Jura rund drei Kilometer westlich des Lac de Vouglans auf 374–653 m Höhe. Knapp 50 Kilometer südwestlich entfernt liegt Bourg-en-Bresse. Der Ort hat eine Fläche von 23,11 km2 und ca. 1.583 Einwohner (1. Januar 2016). Orgelet wurde im 13. Jahrhundert von den Grafen von Chalon gegründet. Zwischen 1349 und 1362 wütete die Pest in der Region um Orgelet und entvölkerte auch die Stadt. Tristan, ein Sohn von Johann II. baute die Stadt aus und befestigte sie. 1901 wurde die Stadt an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Kirche Notre-Dame stammt aus dem 13. bis 17. Jahrhundert. An der Stelle der heutigen Kirche entstand 1275 eine Kapelle, die in die Wehranlagen integriert war. In der Mitte des 15. Jahrhunderts entstand eine neue Kirche, die 1606 bei einem Brand zerstört wurde. Danach wurde die Kirche in ihrer heutigen Form erbaut. 1658 wurde der Turm fertiggestellt und bekam seine Glocke. Sehenswert ist im Inneren vor allem die Orgel, die aus dem 17. Jahrhundert stammt. Die Wehrkirche hat ein 46 Meter langes und 15 Meter hohes Hauptschiff, das von einem 32 Meter langen Querschiff geteilt wird.

unterwegs nach Frankreich

in Orgelet

"Notre Dame" von Orgelet

"Notre Dame" von Orgelet

Das Gemeindehaus

was ist das jetzt schon wieder Neues ???

in Orgelet

Stellplatz in Orgelet

Karfreitag, 19.April 2019: Orgelet- Lac du Petit Maclus 

Wir haben beide sehr gut geschlafen an diesem ruhigen Platz. Wir lassen den Tag gemütlich angehen und fahren erst um 10h30 los. Die Sonne scheint und die Vögel singen voller Freude. Wir wollen zum „Lac de Vouglans“.

Lage: Franche-Comté und Département Jura, Frankreich Zuflüsse: Ain, Abfluss: Ain Bauzeit: 1964–1969 Höhenlage: 429 m Wasseroberfläche: 11,04 km² Stauseelänge: 35 km Speicherraum: 0.605 km³ Der Lac de Vouglans ist ein Stausee des Flusses Ain in der französischen Region Franche-Comté. Er ist ca. 20 bis 25 km südöstlich von Lons-le-Saunier gelegen. Mit einem Stauvolumen von 605 Millionen Kubikmetern ist der 35 km lange und bis zu 100 m tiefe Lac de Vouglans der drittgrösste Stausee Frankreichs. Der See wurde von 1964 bis 1969 von der Stromerzeugergesellschaft EDF errichtet und dient vor allem der Stromerzeugung, ist aber auch ein beliebtes Erholungsgebiet. Er ist der oberste von sechs Staustufen im Tal der Ain. Das direkt unterhalb der Staumauer liegende Kraftwerk wurde 1968 in Betrieb genommen. Für den Stausee wurden die Ortschaften Bourget und Brilat, sowie die Kartause von Vaucluse geflutet.  

Wir fahren zum schönen Badestrand von Surchauffant beim Ort La Tour-de-Meix. Wir stellen fest, dass in dem Stausee ziemlich viel Wasser fehlt. Paul hat übrigens versprochen, dass er heute in diesem See baden will. Aber er vertagt den Termin lieber noch um 1 oder 2 Monate…!!! Es hat einen kleinen Hafen,wo kleine Motorbötchen ins Wasser gelassen werden. Wir fahren nordwärts, nach Pont-de-Poitte. Hier ist der Anfang des Stausees, das heisst, hier fliesst der Fluss Ain in den See. Hier befindet sich der Wasserfall „Saut de la Saisse“. Ehe der Vouglans-Stausee in den 1960-er Jahren angelegt wurde, war der Wasserfall 12m hoch. Entlang der Ufer des Ain standen wasserbetriebene Mühlen, Sägewerke und Schmiedewerke. Heute ist der Wasserfall vielleicht noch 2 m hoch, aber trotzdem sehr schön. Wir essen unser Mittags-Pick-Nick und fahren weiter zum „Lac de Chalain“. Unterwegs liegt irgendwo eine ziemlich grosse Schlange mitten auf der Strasse.

Der Lac de Chalain ist ein See im westlichen Teil des französischen Juras im Département Jura, rund 20 km östlich von Lons-le-Saunier. Er liegt auf 486 m auf dem Gemeindeboden von Fontenu und nimmt eine Fläche von ungefähr 2,3 km² ein. Der See ist 2,7 km lang und maximal 1,1 km breit. Seine grösste Tiefe beträgt 32 m. Dieser See ist der grösste natürliche See des Jura. Am Westufer des Sees hat man die Überreste einer Siedlung entdeckt , die schon vor 6000 Jahren bewohnt war. Weiter geht unsere Entdeckungstour zu den „Cascades du Hérisson“. Die Cascades du Hérisson (deutsch „Wasserfälle des Hérisson“) liegen im Französischen Jura in der Franche-Comté in Frankreich. Der Hérisson fließt am Ende einer Schlucht in sieben Wasserfällen aus einer Höhe von 805 Metern über insgesamt 280 m in die Tiefe. Ein markierter Fusspfad führt an zahlreichen Wasserfällen, -becken und Höhlen vorbei. Die Cascade de l'Éventail (65 m) und die Cascade du Grand Saut (60 m) sind Höhepunkte des 3,7 km langen Parcours. Der Wasserstand des Herisson variiert je nach Jahreszeit. Bei Niedrigwasser sind die Fälle weniger imposant, dafür werden auf dem Bachgrund bizarre Formationen sichtbar. Von einem Parkplatz laufen wir zu einem Aussichtspunkt und sehen uns den eindrücklichen Cascade de l'Éventail (65 m) an. Bei einem zweiten Parkplatz trinken wir einen Kaffee und begutachten von einer Aussichtsplattform den „Saut Girard“ (35m). Nun besuchen wir noch den „Lac de Narlay“. Der Lac de Narlay ist ein See im französischen Jura, im Département Jura, rund 10 km südlich von Champagnole in der Franche-Comté. Er liegt auf 748 m auf dem Boden der Gemeinde Le Frasnois und nimmt eine Fläche von rund 0,4 km² ein. Der See ist 950 m lang und maximal 625 m breit. Seine grösste Tiefe beträgt 40 m.

Und jetzt reicht es dem Chauffeur für heute mit Seen und Wasserfällen. Wir steuern den „Lac du Petit Maclus“ an und stellen unseren BONSAICAMPER an den Waldrand, wo schon 2 Camper stehen und bleiben hier für die Nacht. Es ist 16h und genau als wir kaum da sind, fängt es an zu regnen. Ein kleines Gewitter zieht über uns hinweg. Und weil es geregnet hat, befindet Paul, heute sei „Fondue-Wetter“!

Gefahren: 70 km

 

 

der "Lac de Vouglans"

so viel Wasser fehlt hier !

es ist wunderschön hier!

am "Saut de la Saisse“ bei Pont-de-Poitte

Die Cascades du Hérisson

unser Übernachtungsplatz am „Lac du Petit Maclus“

Samstag, 20. April 2019: Lac du Petit Maclus – La-Tour-de-Meix

Die Nacht war seeeehr ruhig. Irgendwann hat es ein wenig aufs Dach getröpfelt und gegen Morgen bin ich fast erfroren…! Aber sonst haben wir gut geschlafen. Um 9h45 fahren wir los. Heute wollen wir südwärts fahren, zum Staudamm des „Lac de Vouglans“. Die Sonne scheint heute wieder, aber es ist kalt. Unser erster See heute ist der „Lac de Bonlieu“, ein sehr kleiner, verträumter See. Wunderschön im Morgenlicht. Unterwegs liegt ein toter Dachs am Strassenrand. In Saint-Laurent-en Grandvaux machen wir einen Einkauf beim SuperU und holen €uros bei der Geldmaschine. Von hier geht es weiter nach Clairvaux-les-Lacs. Es fängt schon wieder an zu bewölken. Wir picknicken an einem schönen kleinen Fluss und schauen uns danach das Städtchen an. Auf dem Dorfplatz vor der Kirche trinken wir Kaffee, draussen an der Sonne, die unterbrochen von grauen Wolken, immer wieder scheint. Weiter südlich haben wir einen wunderbaren Ausblick auf den oberen und unteren Stausee. Kurz vor Moirans-en- Montagne halten Gelbwesten einen Kreisel besetzt, sie sind aber sehr friedlich und wir können ohne Probleme passieren. Wir durchfahren Moirans-en- Montagne und bei Lect besuchen wir einen Aussichtspunkt, von wo man einen superguten Blick auf die Staumauer des „Lac de Vouglans“ hat. Jetzt, um 15h ist es 24° warm, sehr angenehm. Nach dem Staudamm fliesst der Fluss AIN als schöner breiter Fluss weiter und bildet danach den „Lac de Coselet“. Dann wird er wieder zum AIN-Fluss. Wir folgen ihm weiter südwärts bis Thoirette und kehren wieder an den „Lac de Vouglans“ zurück. Diesmal fahren wir dem linken Ufer (vom Staudamm aus gesehen) entlang, wieder nach La-Tour-de-Meix. Der Kreis hat sich geschlossen, wir haben den ganzen, 35 km langen „Lac de Vouglans“ umrundet. Um 16h45 parkieren wir unseren BONSAI beim „Camping La Surchauffat“. Es hat schon etwa 15 Camper hier.

Gefahren: 145,8 km

Der Ain ist ein Fluss in Frankreich, der in den Regionen Bourgogne-Franche-Comté und Auvergne-Rhône-Alpes verläuft und in die Rhone mündet. Der Ain fliesst im Wesentlichen in südsüdwestlicher Richtung, nimmt zahlreiche Bäche und Flüsse auf, den Jura tief einschneidend. Er erreicht hinter Champagnole ein etwa 20 Kilometer langes Hochtal, durch das er in mächtigen Mäandern verläuft. Später verlässt der Ain seine Schlucht um in hügeligem Gelände der Rhône zuzustreben, in die er nach einer Gesamtstrecke von 190 Kilometern , ca. 40 km oberhalb von Lyon, einmündet.

Samstag, 20. April 2019: Lac du Petit Maclus – La-Tour-de-Meix

Die Nacht war seeeehr ruhig. Irgendwann hat es ein wenig aufs Dach getröpfelt und gegen Morgen bin ich fast erfroren…! Aber sonst haben wir gut geschlafen. Um 9h45 fahren wir los. Heute wollen wir südwärts fahren, zum Staudamm des „Lac de Vouglans“. Die Sonne scheint heute wieder, aber es ist kalt. Unser erster See heute ist der „Lac de Bonlieu“, ein sehr kleiner, verträumter See. Wunderschön im Morgenlicht. Unterwegs liegt ein toter Dachs am Strassenrand. In Saint-Laurent-en Grandvaux machen wir einen Einkauf beim SuperU und holen €uros bei der Geldmaschine. Von hier geht es weiter nach Clairvaux-les-Lacs. Es fängt schon wieder an zu bewölken. Wir picknicken an einem schönen kleinen Fluss und schauen uns danach das Städtchen an. Auf dem Dorfplatz vor der Kirche trinken wir Kaffee, draussen an der Sonne, die unterbrochen von grauen Wolken, immer wieder scheint. Weiter südlich haben wir einen wunderbaren Ausblick auf den oberen und unteren Stausee. Kurz vor Moirans-en- Montagne halten „Gelbwesten“ einen Kreisel besetzt, sind aber sehr friedlich und wir können ohne Probleme passieren. Wir durchfahren Moirans-en- Montagne und bei Lect besuchen wir einen Aussichtspunkt, von wo man einen superguten Blick auf die Staumauer des „Lac de Vouglans“ hat. Jetzt, um 15h ist es 24° warm, sehr angenehm. Nach dem Staudamm fliesst der Fluss AIN als schöner breiter Fluss weiter und bildet danach den „Lac de Coselet“. Dann wird er wieder zum AIN-Fluss. Wir folgen ihm weiter südwärts bis Thoirette und kehren wieder an den „Lac de Vouglans“ zurück. Diesmal fahren wir dem linken Ufer (vom Staudamm aus gesehen) entlang, wieder nach La-Tour-de-Meix. Der Kreis hat sich geschlossen, wir haben den ganzen, 35 km langen „Lac de Vouglans“ umrundet. Um 16h45 parkieren wir unseren BONSAI beim „Camping La Surchauffant“. Es hat schon etwa 15 Camper hier.

Gefahren: 145,8 km

 

der "Lac de Bonlieu"

irgendwo unterwegs

in Clairvaux-les-Lacs

Kirche von Clairvaux-les-Lacs

in Clairvaux-les-Lacs picknicken wir

der Lac de Vouglans, Blick nach Süden

der Lac de Vouglans, Blick nach Norden

die Staumauer des Lac de Vouglans

Brücke über den AIN

Ostersonntag, 21. April 2019: La-Tour-de-Meix

So eine Enttäuschung! Wir hatten uns beide auf einen wunderbar sonnigen Ostersonntag gefreut. Leider aber war die Wetterprognose für das Osterwochenende viel besser als die Wirklichkeit. Schade! Es hat eine hohe Wolkendecke und die Sonne schafft es erst gegen 14h, diese kurz zu durchbrechen. Eigentlich wollten wir heute einen Ausflug auf dem Stausee machen, mit dem Schiff „La Louisiane“, wo wir uns auch ein gutes Mittagessen hätten servieren lassen. Aber ohne Sonnenschein haben wir beide einfach keine Lust dazu. So machen wir einen kleineren Spaziergang und schauen zu, wie die kleinen Boote eingewassert werden und wie die „La Louisiane“ um Punkt 12h ablegt. So essen wir halt wieder im BONSAI zu Mittag und geniessen es trotzdem. Wir trinken einen Kaffee im Restaurant und verbringen den restlichen Nachmittag gemütlich beim Camper. Kurz nach 17h bekommen wir Besuch. Andrea und Marcus kommen mit ihren Motorrädern angebraust. Sofort wird ihr Zelt neben unserem BONSAI aufgebaut. Aber oh Schreck! Das Zeltgestänge ist nicht auffindbar. Wo sind die nur liegengeblieben??? Guter Rat ist teuer. Aber wir sind ja flexibel, oder? Wir geben Marcus zwei von unseren abschraubbaren Besenstielen und mit ein paar Schnüren kann das Zelt auch OHNE Zeltstangen tiptop aufgebaut werden. Es sieht zwar ein wenig komisch aus, aber es geht! Ich lach mich kaputt, wie Mister Bean (Marcus) und sein Assistent (Paul) das Zelt aufbauen….! So, nun kann es endlich gemütlich werden. Nach dem ausgiebigen Apéro gibt es Filet vom Grill, Pilzsauce, Teigwaren und Salat. Zum Glück können wir, trotz fehlender Sonne, draussen essen. Und wir sitzen noch seeeehr lange draussen. Irgendwann kommt noch ein junges, Deutsches Paar aus Böblingen dazu. Die beiden sind auch mit dem Motorrad und Zelt hier. Und natürlich gibt es kein anderes Thema heute Abend als Motorräder !!! Ich bin von 5 (fünf !!!) Motorrad-Freaks umzingelt… Erst als es ziemlich kalt wird kriechen wir alle in unsere warmen (??????) Schlafsäcke und Betten. Es war ein sehr schöner Abend unter dem Moto (natürlich neben dem Haupt-Thema Motorrad) : Wo sind die Zeltstangen???

 

bei La-Tour-de-Meix

wo sind die Zeltstangen ?

Ostermontag, 22. April 2019: La-Tour-de-Meix – Pieterlen

Ich habe sehr wenig geschlafen, alle anderen haben scheinbar gut geschlafen. Während der Nacht regnet es ein paar Mal ganz kurz. Das Frühstück können wir gemütlich draussen an der Sonne essen. Und nun werden die Besenstiele und das Zelt wieder abgebaut. Und, das glaubt wieder mal niemand: Mister Bean (Marcus) findet die Zeltstangen! Sie liegen fein säuberlich versorgt im Zelt, unter den Luftmatratzen!!! Nein, das darf doch nicht wahr sein. Oh je, ich vermute, dass wir Sohn Marcus noch öfter an diesen denkwürdigen Osterausflug erinnern werden. Aber lustig war‘s !!!! Um 10h45 fahren wir alle vier los. In Orgelet entsorgen wir das Grauwasser und die Toilette und verabschieden uns von den zwei Töfffahrern. Über Champagnole und Salins les Bains kommen wir nach Pontarlier. Eigentlich wollten wir nochmals in Frankreich einkaufen, aber am Nachmittag sind alle Geschäfte geschlossen. Bei Verrières kehren wir in die Schweiz zurück . In Môtier machen wir einen Halt um Kaffee zu kochen den wir an der Sonne trinken. Um 16h45 sind wir, ohne einen einzigen Osterstau wieder sehr zufrieden zu Hause

Gefahren: 241.4 km / Gesamt Osterausflug: 675 km

 

am Neuenburgersee