Bonsaicamper

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden !!!

Bonsaicamper

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden !!!

Elche 9

eine Tostada

Mittwoch, 5.2.2020: El Palomar, 66.Tag

In der Nacht gab es einen Temperatursturz. Gestern hatten wir bis 27°, heute bis 16°! Es ist abwechselnd bewölkt und sonnig. Auch heute laufen wir wieder die 3 km nach Albaida. Weil wir vorher so lange mit der Nachbarin Lilosehr interessant gequatscht haben, ist natürlich in Albaida der "mercado municipal" geschlossen (es ist 13h). Also "müssen" wir halt wieder in "unsere" Pizzeria um uns für den Rückweg zu stärken! Das klappt sehr gut und wir schaffen die 3 km in ca.35 Minuten. Gegen 14h30 sind wir wieder im BONSAI.

Liebe Lilo, vielen, vielen herzlichen Dank für die tolle Sockenwolle !!!

unterwegs nach Albaida

in Albaida

Donnerstag, 6.2.2020: El Palomar - Moraira, 67.Tag, 85 km

Gegen 9h30 verlassen wir den schönen Campingplatz der Gemeinde El Palomar. Es ist kalt, 4 °, aber die Sonne scheint. Kaum sind wir auf der Hauptstrasse hat es dicken Nebel. Erst in Gandía kommt die Sonne wieder durch. Jetzt ist es ca. 17 ° warm. 85 km später sind wir wieder bei unseren Freunden Ruth und Heinz in Moraira, wo wir wieder im Hof stehen dürfen. Merci vielmals an Euch beide!

Nebel !

aber bald wird es wieder besser

Sonntag, 9.2.2020: Moraira - El Saler, 70.Tag, 130,1 km

Nach dem gestrigen Abschiedsessen mit Fondue und Eistorte müssen wir uns heute von Ruth und Heinz verabschieden. Schade, aber wir müssen los! Nochmals vielen lieben Dank an Euch beide für das sehr schöne Zusammensein! Um 10h45 starten wir Richtung Heimat und Alltag. Es ist wunderschönes Wetter bei 15° und es wird noch wärmer im Laufe des Tages. Wir fahren an immer noch prallvoll mit Früchten behangenen Orangenbäumen vorbei bis Valencia. Hier geht es rechts weg zum Meer, wo wir uns bei El Saler, im Albufera Nationalpark, um 13h auf einen grossen Parkplatz stellen. Zuerst gibt es ein kurzes Picknick und danach spazieren wir 1¾ Stunden (gemäss Paul gefühlte 3 Stunden!) dem Meer entlang und (ohne Trinkstop) wieder zurück zum BONSAI.

damit macht uns Paul jeden Morgen einen superguten Orangensaft

unterwegs

im Albufera Naturpark

in El Saler

Kartoffeln

Montag, 10.2.2020: El Saler - Ebro Delta, 71.Tag, 203,8 km

Der grosse Parkplatz, auf dem wir geschlafen haben, entpuppt sich Abends ab ca. 18h und in der Nacht als sehr "betriebsam"! Jede Menge Autos, mit nur einem Mann drin, fahren langsam auf dem ganzen Platz herum, auf der Suche, um hier ein Schäferstündchen zu verbringen...!

Um 9h45 geht unsere Fahrt weiter nordwärts. Wir umfahren Valencia. Es ist Superwetter, jetzt, um 10h ist es 16° warm. Die Fahrt ist wunderschön, vorbei an tausenden von rosa oder weiss blühenden Bäumen. Um 12h50 sind wir bereits auf unserem Stellplatz im Ebro Delta. Wir stellen uns neben ein Aargauer und ein Berner Auto und halten sofort mit den Nachbarn ein Schwätzchen. Am späten Nachmittag, um 17h gehen wir hier im Restaurant "Casa la Fusta" essen. Wir müssen so früh zu Abend essen, weil die um 18h das Restaurant dicht machen.Wir bestellen beide Wildente mit Pilzen und Artischocken. Das Menü sieht nicht wirklich schön aus, schmeckt aber vorzüglich. Dazu gibt es feines Brot und eine Flasche weissen Hauswein.

unterwegs

im Ebro Delta

hier essen wir zu Abend

das Essen, Wildente mit Pilzen und Artischocken. Sieht nicht wirklich schön aus, ist aber sehr gut!

Dienstag, 11.2.2020: Ebro Delta - Sant Sadurní d’Anoia, 72.Tag, 177,9 km

Abfahrt ist heute um 9h40, es ist leicht bewölkt bei 14°. Auf dem See hat es viele, viele Flamingos. Aber sie sind zu weit weg um sie zu fotografieren. Um 14h30 sind wir in Sant Sadurní d’Anoia, wo wir schon einmal, am 5.12.2019, übernachtet haben. Damals hat es geregnet wie verrückt und wir haben die Cava (Sekt)- Kellerei Codorníu besucht. Heute machen wir einen 1½-stündigen Rundgang durch den Ort Sant Sadurní d’Anoia, der eigentlich nicht wirklich eine schöne Stadt ist, aber sich "Hauptstadt des Cava" nennt! Und tatsächlich hat es rundherum um den Ort nur Rebenfelder. Nein, sogar das ganze Tal ist ein einziges Rebenfeld.

in Sant Sadurni, Hauptstadt des Cava

im Ebro Delta

im Ebro Delta

im Ebro Delta

in Sant Sadurni, der Cava Hauptstadt

einer der vielen Cava Keller in Sant Sadurni

Mittwoch, 12.2.2020: Sant Sadurní d’Anoia-La Jonquera, 73.Tag, 198,4 km

Um 9h40 sind wir startbereit. Es ist total bewölkt und nieselt ganz leicht, 11°. Später regnet es zwar nicht, aber wir müssen ziemlich oft durch Nebel fahren. Um 13h30 sind wir bereits in La Jonquera, an der Französischen Grenze, wo wir uns auf dem riesigen Parkplatz des Einkaufcenters Escudero niederlassen. Aber zuerst tanken wir den BONSAI noch bis zum Kragen voll mit Diesel (à 1.299 €). Danach geht es ins Shoppingcenter zum "nur schauen" und einen Kaffee trinken. Im Supermarkt Escudero kaufen wir noch die letzten Mitbringsel für zu Hause ein und danach sitzen wir gemütlich im Bus. Es ist trüb, bewölkt, 12°, kein Regen.

hier waren die Katalanen-Fans am Werk

Nebel...

unterwegs