Bonsaicamper

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden !!!

Bonsaicamper

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden !!!

Portugal 10

Rathaus von Tomar von vorne

und von hinten

Donnerstag, 8.Juli 2021: 27.Tag, Tomar

Weil Tomar, der Ort liegt am Fluss Nabão, so eine schöne Altstadt hat und es uns hier so gut gefällt, haben wir beschlossen, noch ein wenig länger hier zu bleiben und die Altstadt genauer zu erkunden.

In unserem Campingplatz ist sogar eine Covid-19-Teststation eingerichtet. Und heute entdecken wir, dass sich direkt neben dem Platz das öffentliche Schwimmbad befindet. Nach dem Mittagessen machen wir uns auf den Weg in die Altstadt, die aber nicht sehr weit von unserem Campingplatz entfernt ist (das Rathaus ist 580m weit weg). Wir nehmen es ganz gemütlich, es ist heiss, gegen 30° und hie und da müssen wir uns unbedingt in eine Gartenwirtschaft setzen und etwas Kühles trinken.

in Tomar

Kirche S. João Baptista

Turm der Kirche S. João Baptista

der heutige Sitz der Templervereinigung

Freitag, 9.Juli 2021: 28.Tag, Tomar

Am Morgen laufen wir mit zwei Rucksäcken ausgerüstet zum Einkaufen zu Lidl. Puhhh, es hat sehr viele Leute! Am Nachmittag wollen wir ins Schwimmbad nebenan. Um 13h15 stehen wir an der Kasse. Die Kassenfrau sagt uns, dass das Schwimmbad erst wieder ab 15h geöffnet ist. Also zurück zum BONSAI, zur Siesta. Es ist 30° heiss und wir werden es um 15h nochmals versuchen.

Siesta

Samstag, 10.Juli 2021: 29.Tag, Tomar

Um 10h30 sind wir schon im Schwimmbad im kühlen Wasser. Nach zwei Stunden sind wir wieder beim BONSAI für ein Salat-Mittagessen.

Heute ist es höllisch heiss, bis zu 38° zeigt mein Handy. Ich mag es ja sehr gerne warm, aber 38° sind doch ziemlich heftig. Gegen 15h30 machen wir uns auf den Weg in die nahe Altstadt wo wir in den alten Gassen kühles Bier trinken….,ahhhh!

Am Abend gehen wir noch im Restaurant "Hostel 2300 Thomar" essen. Es ist uns einfach zu heiss um noch viel zu kochen. Das Essen ist ganz gut, der Wein super, nur der Service ist ziemlich lausig. Ich hatte gehofft, die schöne Kirche beim Rathaus und die Templerburg schön beleuchtet zu sehen. Aber nix da, die haben mich ganz schön enttäuscht.

Kirche Santa Maria do Olival

Kirche Santa Maria do Olival

in Tomar

Rindfleisch vom heissen Stein

das Hostel

Sonntag, 11.Juli 2021: 30.Tag, Tomar

An diesem Wochenende finden hier Mittelalterspiele und ein Mittelaltermarkt statt. Aber uns ist es einfach zu heiss, zur Burg hinauf zu laufen, um zu schauen wie sich ein paar „Ritter“ in ihren warmen Kostümen schweisstriefend mit Holzschwertern auf die Köpfe hauen.

Wir sind von 10h30 bis 14h im Schwimmbad, dort essen wir unsere mitgebrachten Sandwiches. Um 14h müssen wir raus, weil das Schwimmbad bis 15h schliesst. Den Nachmittag verbringen wir beim Camper und Abends wird gegrillt.

beim Campingplatz

der Schandpfahl von Tomar

der Rio Nabão

Montag, 12.Juli 2021: 31.Tag, Tomar

Es ist ziemlich stark bewölkt und es weht ein kalter Wind, 24°. Ich versuche verzweifelt am Laptop unser Internetguthaben bei Vodafone aufzuladen. Es will und will einfach nicht klappen. Die wollen bei Vodafone unsere diversen Kreditkarten einfach nicht annehmen. Und weil Paul nun genug hat von meinem Generve, laufen wir jetzt ins Städtchen, in einen Handyladen. Dort verkauft uns die Verkäuferin eine SIM-Karte von MEO. Das haben die jetzt davon bei Vodafone !!!

Auf dem Rückweg gibt es noch einen Fingerhut voll feinen Kaffee und ohne ein Pastel de Nata geht es natürlich nicht (nur für mich, Paul ist eisern dagegen...!!!) Mmmm...!

Das Pastel de Nata ist im Grunde ein Blätterteig-Pudding-Törtchen. In ein mit Blätterteig ausgelegtes Förmchen kommt eine Füllung, die im Wesentlichen aus einer „Leite Creme“, also einem Milchpudding, plus Eigelb besteht.

Pastel de Nata

Dienstag, 13.Juli 2021: 32.Tag, Tomar

Es wird ein strahlend sonniger, blauer Tag, 27°, aber mit ziemlichem Wind. Unsere Deutschen Nachbarn Petra und Dieter, aus dem Saarland, haben uns erklärt, wo sich eine Wäscherei befindet. Um 9h15 marschieren wir ohne Frühstück los mit unserer schmutzigen Wäsche. Wir werfen die Wäsche in die 8kg-Maschine und begeben uns in die Bäckerei nebenan. Dort trinken wir Kaffee und essen jeder ein Brötchen. Nach 40 Minuten ist die Wäsche sauber und wir tragen sie nass zurück zum BONSAI auf den Campingplatz. Alles wir draussen aufgehängt und trocknet superschnell im Wind.

Dieter, unser Deutscher Nachbar hilft Paul beim reparieren unseres Wasserhahnes in der Küche, der seit ein paar Tagen nicht mehr funktionieren will. Es liegt an der Elektrik. Jetzt tut er wieder, aber nicht wirklich ganz zuverlässig.... Am Abend trinken wir zusammen mit Petra und Dieter beim BONSAI eine Flasche Wein.

unterwegs zu Wäscherei

alles schön trocken