Saumlaki, Indonesien: 21.07. - 29.07. 2012, Teil 1
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Samstag, 21. Juli 2012: Port Moresby, unterwegs nach Indonesien, 1.Tag

Um 06h hört Paul schon die Wetter-Funke von Winfried ab. Danach dürfen wir noch ein bisschen dösen. Nach dem Frühstück gehen wir noch schnell in den Supermarkt, Brot holen. Nachdem wir an der Reception des Royalen Papua Yacht Clubs alles bezahlt haben, auch den heutigen Tag, obwohl wir schon um 10h los wollen, fahren wir um 10h45 endgültig aus dem Hafen der Marina. Wir verlassen nach nur 6 Tagen diese Stadt Port Moresby schon wieder. Unser Ziel ist es, durch die Torres Strasse nach Indonesien zu segeln. Es dauert eine ganze Stunde bis wir unter Motor, durch die Basilisk-Riff-Passage draussen auf dem offenen Meer sind. Mit SE Wind von 17-34 Knoten kommen wir sehr gut voran, nur leider nicht sehr angenehm. Die ungefähr 4 m hohen Wellen treffen seitlich auf uns und verpassen der MABUHAY jedesmal einen gewaltigen Schlag. Enorm ungemütlich! Kochen fällt aus, es gibt nur kalte Küche. Zum Glück ist mein Skipper damit zufrieden, im Gegenteil, der Vorschlag kommt sogar von ihm.

Der Himmel ist total bedeckt, aber es regnet nicht.

 

Sonntag, 22. Juli 2012: unterwegs nach Indonesien, 2.Tag, 150 sm

Die ganze Nacht läuft es prima, wie gestern Nachmittag, 6 Knoten schnell aber immer elendes Getorkle. Wieder eine unschlafbare Nacht! Wir schlafen beide nur ein paar Minuten und machen 2 Stunden Wachen anstatt wie gewohnt 3 Stunden. Es ist total bewölkt, kein Mond oder Stern zu sehen, aber auch kein Regen. Ein Vogel, eine Möwe, fliegt im Dunkeln in den Propeller des Windgenerators. Plötzlich macht es “doing!“, etwas fällt auf's Deck und ins Wasser. Dummer Kerl! Es ist doch schon unheimlich genug, wenn die Vögel nachts schreiend ums Schiff herumkreisen.

Nach 25 Stunden Rüttel- und Schlingerkurs nimmt der Wind gegen Mittag ab und damit mässigen sich auch die Wellen. Es ist als wollte der Pazifik sich zum Abschied von seiner schönsten Seite zeigen. Er beschert uns schönes Wetter und einen wunderbaren Segelnachmittag und -Abend. Gegen 20h fahren wir in die Captain Bligh Einfahrt zur Torres Strasse ein.

 

Montag, 23. Juli 2012: unterwegs nach Indonesien, in der Torres Strasse 3.Tag, 130 sm

Mit angenehmen 10-15 Knoten Wind fahren wir problemlos durch den ersten Teil der Torres Strasse. Wir machen wieder nur 2 Stunden-Wachen, wegen der Konzentration! Skipper Paul hat gemeint, dies sei eine so viel befahrene Schifffahrts-Strasse wie zum Beispiel der Ärmelkanal oder Gibraltar. Bis jetzt, morgens um 7h ist uns ein einziger Tanker entgegen gekommen und etwa 4 Schiffe sehen wir in der Ferne.

Es ist schon komisch, wir sind gewöhnt, durch 5000-6000 m (oder noch mehr) tiefes Wasser zu segeln. Und hier fahren wir plötzlich durch 16 m tiefes Wasser. Die ganze Torres Strasse ist ungefähr 165 sm (305 km) lang. Sie verbindet das Korallenmeer im Pazifik mit der Arafuraseee im Indik. Die engste Stelle zwischen Papua Neu Guinea und Australien beträgt 85 sm (157,5 km).

Vor dem Frühstück rollen wir das Grosssegel ein Stück aus. Und natürlich klemmt das elende Ding wieder. Ohne fluchen, aber mit sehr viel Gemurkse können wir es ein Stück ausrollen. Es ist ein herrlich schöner Segeltag, Sonne und das Wasser traumhaft blau. Beidseits der Wasserstrasse hat es viele schöne kleine Inseln. Paul sagt: “hie und da kommt eine Insel vorbei“.

Um 18h rollen wir das Grosssegel weg. Es gibt ein fürchterliches Gewurstel, aber wir schaffen es irgendwie (wieder ohne fluchen).

 

Die Torresstrasse ist eine Meerenge zwischen dem australischen Bundesstaat Queensland (Kap-York-Halbinsel) und Papua-Neuguinea.

Torresstrasse, Wasserstrasse zwischen der Kap-York-Halbinsel an der Nordküste von Australien und der Südküste von Neuguinea.

Die an der engsten Stelle 157,5 Kilometer breite Torresstrasse verbindet die Arafurasee im Westen mit der Korallensee im Osten. Die zu australischem Staatsgebiet zählende Gruppe der Torres Strait Islands umfasst mehrere kleine vulkanische Inseln und Korallenriffe, darunter Prince of Wales Island, Horn Island und Banks Island. Von den rund 100 Inseln sind 17 bewohnt.

Die Inseln leiden seit längerem unter anhaltender Migration auf das australische Festland.

Sie leiten nach Osten über zum Großen Barrierriff. Schifffahrt ist in der Meeresstrasse nur bedingt möglich. Die Torresstrasse wurde zum ersten Mal 1608 vom spanischen Seefahrer Luis Vaez de Torres durchquert und nach ihm benannt.

 

Dienstag, 24. Juli 2012: unterwegs nach Indonesien, in der Torresstrasse 4.Tag, 108 sm

Um 19h45 fahren wir in den Prince of Wales Channel ein, das ca. 14 sm lange (etwa 26 km) Nadelöhr der Torresstrasse. Diverse Lichter, rote, weisse, grüne blinken um die Wette. Es ist sehr spannend, die die uns betreffen heraus zu finden. Eine Mondsichel und ein herrlich schöner Sternenhimmel erfreuen uns. Hier, durch diese Engstelle ist ganz schön was los. Mehrere grosse Kähne kommen uns entgegen oder überholen uns. Das mit den 2 Stunden-Wachen halten wir nicht ein. Wir sitzen beide bis gegen 02h zusammen im Cockpit. Dann überwältigt mich der Schlaf. Paul macht weiter bis um 04h. Uff! Geschafft, jetzt sind wir im Indischen Ozean (Indik). Jetzt bin ich wieder dran mit aufpassen und Paul darf bis um 7h30 schlafen. Die Torresstrasse war nicht so schwierig, wie Paul das befürchtet hatte und wir meistern sie problemlos. Das einzige war eine starke Gegenströmung von etwa 3 Knoten und genau dort wenig Wind. Wir überbrücken mit dem Motor.

Der Wind hat abgenommen und wir kommen nicht mehr so gut voran wie die letzten zwei Tage. Der Morgen ist zuerst bewölkt und dann doch noch sonnig. Jetzt sehen wir kein einziges Schiff mehr. Australien haben wir links liegen lassen. Nein, nicht dass wir etwas gegen Australien hätten. Im Gegenteil, es ist ein wunderschönes Land! Aber wir waren schon einmal dort, im Jahre 1990, nach 20 Ehejahren, auf der Hochzeitsreise. Vier Wochen auf einer Rundreise. Und es war so einmalig schön, dass wir dieses Erlebnis so im Kopf behalten möchten, wie es damals war.

Ich habe irgend so eine Magen-Darm-Seuche aufgelesen und renne seit morgens 02h den ganzen Tag ständig auf den Topf....

Wir haben heute per Funk in Deutschland ein neues Rollgrosssegel bestellt.

 

Mittwoch, 25. Juli 2012: unterwegs nach Indonesien, 5.Tag, 128 sm

Gestern Abend gab es noch 3 mächtige Squalls mit Regen. In der Nacht haben wir zum Teil Sternenhimmel. Ein grosses Schiff kommt uns entgegen und ich verwechsle es sogar mit einem Stern! Aber da Sterne ja keine grünen Steuerbordlichter haben, merke ich den Irrtum schnell. Wir halten wieder unsere 3-Stunden-Wachen ein. Bei einer meiner Wachen lässt mich mein Skipper 45 Minuten länger schlafen: “weil ich ja ein bisschen krank bin“. Danke mein lieber Mann!

Am Morgen ist es total bedeckt und es gibt wieder einen heftigen Squall. Während ich Frühstück mache, sieht Paul einen Delfin. Dies ist der Allererste seit Neuseeland.

Der Nachmittag ist sonnig bis leicht bewölkt. Wir kommen gut voran, noch 450 sm (fast 900 km) bis zum Ziel.

Um 17h begleitet uns ein Grüppchen Delfine eine ganz kurze Strecke.

 

Donnerstag, 26. Juli 2012: unterwegs nach Indonesien, 6.Tag, 130 sm

Diese Nacht ist es prima gelaufen. Wir kommen sehr gut vorwärts. Zum Teil Sternenhimmel und ein halber Mond auf dem Rücken leuchtet uns schön hell durch die halbe Nacht. Seit wir in der Arafurasee sind fahren wir nur noch auf geringen Wassertiefen. Am Anfang waren es 20 m, sehr langsam zunehmend, jetzt sind wir schon lange Zeit auf 50 m.

Am Nachmittag, wir sind gerade bei Tee und schwarzer Schokolade für mich, (wegen dem Bauchgrummeln) und bei Kaffee und Bärendreck (Lakritze) aus Neuseeland für Paul, als uns eine Gruppe ganz hellhäutiger Delfine begegnet. Es ist ein wunderschöner sonniger Tag. Es läuft gut.

Paul träumt von einer dicken Honigschnitte.....

 

Freitag, 27. Juli 2012: unterwegs nach Indonesien, 7.Tag, 105,5 sm

In der Nacht haben wir wenig Wind. Es läuft überhaupt nicht mehr gut.

Aber dafür haben wir Mondenschein, Sternenhimmel und einen grossen Vogel auf dem Dach (eine Möwe?), der ein Stück mit uns reist. Mitten in der Nacht rutscht er vom Dach, flattert eine Runde ums Schiff herum und sucht sich einen besseren Schlafplatz.

Wir sichten zwei Schiffe.

Morgens um 6h, es ist noch stockdunkel bei uns, (8h Fidschitime), sitzt Paul an der Funke und lauscht gespannt, was Ute und Winfried für uns für Wetter bereithalten. Aber wir können Winfried überhaupt nicht mehr hören. George von der „MIAMI“ und Walter von der „Cinderella“ (beides Schweizer) oder Annette von der Deutschen „Tetis“, machen „relais“ für uns, damit wir zum neusten Wetter kommen.

Meinem Bauch geht es heute sehr viel besser. Aber jetzt ist Paul seit dem frühen Morgen an der Reihe. Ihm ist himmelübel und jetzt rennt er ständig auf den Topf. Die Haare tun ihm weh, er hat Kopfweh und vermutlich Fieber. Den ganzen Tag liegt er im Cockpit, steht nur auf, um auf die Toilette zu rennen, Süppchen zu essen und Tee zu trinken oder die Navigation zu kontrollieren.

Das Wetter ist schön, leicht bewölkt.

Wir sind jetzt auf 61 m Tiefe, das ist immer noch nicht sehr tief.

 

Samstag, 28. Juli 2012: unterwegs nach Indonesien, 8.Tag, 134,5 sm

In der Nacht schlafen und/oder liegen wir beide im Cockpit. Es hat bis zu 34 Knoten Wind und gewaltige Wellen. Die MABUHAY rast unbeirrt durch das Meer und wir kommen sehr gut voran. Zwar sehr, sehr ruppig, aber immerhin vorwärts, bei hellem Mondschein und Sternenhimmel. Es sind keine anderen Schiffe in Sicht. Um 6h wieder keine Chance am Funk irgendetwas von Winfrieds Wetter zu hören. Auch nicht über „relais“.

Der Morgen ist bewölkt, hie und da schaut ein Sonnenstrahl hervor. Wir sind wieder im tieferen Wasser, 170 m.

Der Nachmittag ist meist sonnig. Gegen Abend geht es Paul wieder besser. Er spurtet „nur“ noch öfters auf den Topf.

Jetzt sind wir wieder auf 1'000 m Wassertiefe. Die Wellen sind gross, aber es geht vorwärts. Morgen werden wir in Saumlaki, auf der Inselgruppe Tanimbar in Indonesien sein

 

Die indonesische Inselgruppe Tanimbar, liegt in der Arafurasee zwischen Timor und Neuguinea. Der Archipel, der zur Provinz Maluku (Molukken) gehört, umfasst die ca. 2.600 km² große Hauptinsel Yamdena, die 140 km² große Insel Selaru sowie mehrere kleinere Inseln.

Die grösste Stadt Saumlaki, mit etwa 10.000 Einwohnern, liegt auf der Hauptinsel Yamdena.

Saumlaki besitzt einen kleinen, allerdings wenig frequentierten Flughafen sowie einen ausgebauten Hafen, der vor allem von der staatlichen Schifffahrtsgeschellschaft Pelni angefahren wird.

Aufgrund von Unruhen in Ambon (1999) flüchteten viele Christen nach Saumlaki. Die Bevölkerung setzt sich daher aus fast 100 % Protestanten zusammen.

 

Sonntag, 29. Juli 2012: Saumlaki, Tanimbar Inseln, Indonesien, 136,9 sm

In der Nacht erleben wir einen ziemlichen Schreckmoment. Wir sichten ein Fischerschiff in ca. 2½ sm Abstand. Wir beobachten es und machen ein deutliches Ausweichmanöver. Wir shiften extra das Segel und gehen auf den anderen Bug. Der Fischer kommt uns immer näher und seine Lichter sind nicht klar als rot oder grün erkennbar. Wir weichen nochmals aus, aber erst als wir ihn mit unserem 500'00-Kerzen-Scheinwerfer anleuchten, scheint er uns zu bemerken und dreht ab. Uff!!!

Aber sonst läuft alles gut. Im Gegenteil, wir sind zu schnell (6,5Knoten) und reffen um die MABUHAY zu bremsen. Wir wollen morgens nicht im Dunkeln ankommen.

Auch heute haben wir wieder ganz schlechte Funkverbindung mit Winfried.

Um 8h sehen wir Land und einen Leuchtturm. Diesmal bin ich es einmal, die es zuerst entdeckt hat.

Dieser Törn war der beste und schönste, den wir seit ewiger Zeit hatten. Dabei hatte Paul riesigen Respekt, ja sogar Angst vor der Torresstrasse. Jetzt ist er ganz begeistert davon!

Wir haben seit Port Moresby, Papua Neuguinea, 1023 sm zurückgelegt. Das sind 1895 km und ganz schön weit!

 

Um 11h30 werfen wir bei ca. 20 Knoten Wind den Anker in den indonesischen Meeresgrund. In allerletzter Sekunde warnt uns die Frau des Segelschiffes „Liberté“, vor Fischernetzen, die am Ankerplatz ausgelegt sind. Puhh, das war knapp! Aber die Bojen des Netzes sind jetzt, bei Hochwasser fast alle unter Wasser und sehr schwer zu sehen. Die „Liberté“ ist das erste Schiff der „sailindonesia“, (www.sailindonesia.net) das aus Darwin, Australien hier angekommen ist. Wir sind die Zweiten, aber die einzigen, die nicht von Darwin herkommen.

Wir haben kaum den Anker unten, kommen drei Indonesier mit ihrem Holzboot an und wollen an Bord. Einer stellt sich vor, er sei Jacky und die anderen seien sein Onkel und sein Schwager. Sie seien Fischer. Der Onkel, hat einen hübschen braunen Zahnstummel, das ist der Rest der oberen Schneidezähne. Er will Zigaretten haben, aber wir haben nichts zum Rauchen an Bord. Jacky will Angelhaken haben. Paul gibt ihnen 10 Stück, mit der Bedingung, sie sollen uns morgen dafür einen Fisch bringen. Jacky ist einverstanden und will jetzt noch unsere Adresse haben, falls er etwas brauche....., dabei zeigt er mir ein Notizbüchlein voller Adressen. Ich gebe ihm unsere nicht. Die drei möchten sich gerne in unserem Cockpit häuslich niederlassen, aber ich sage ihnen, dass wir seit 8 Tagen unterwegs seien und sehr müde und jetzt schlafen möchten. Das respektieren sie und ziehen von dannen. Jetzt stellen wir unsere Uhren um eine Stunde zurück. Wir haben nun UTC (Greenwich Time) + 9 Stunden. (nur noch 7 Stunden Vorsprung auf die Mittel-Europa-Zeit, jetzt mit der Sommerzeit).

Wir lassen alles stehen und liegen und werfen uns in unser Bett. Gegen 15h wecke ich Paul auf, weil ein Boot mit haufenweise Leuten zu uns kommt. Das Boot knallt in unsere Seite und macht uns zwei Dellen. Nun kommen acht (8) Personen zu uns an Bord. Sie sind von der Gesundheitsbehörde, Zoll, Immigration und Coast Guard. Oh Mann, ist das ein Überfall! Zwei Mann bleiben im Boot sitzen. Wir und die MABUHAY werden fotografiert und es dauert fast eine ganze Stunde bis ich alle Formulare ausgefüllt habe. Immer und immer wieder streckt mir einer der Beamten einen Zettel unter die Nase, der auch noch beschrieben werden muss. Und diesmal muss ich sie alle selber ausfüllen. Mensch, was für ein Zirkus! Wir bieten etwas zu trinken an. Aber einige der Männer sind Moslems und zur Zeit sei Ramadan, sie dürfen nichts essen und trinken bis zum Sonnenuntergang. Also verzichten alle darauf. Zwei von den Männern wollen das Schiff inspizieren. Paul begleitet sie nach unten während ich mit Schreiben beschäftigt bin. Aber eigentlich wollen die beiden nur die Bar sehen. Einer will den Liter „Abuelo“-Rum aus Panama haben. Aber Paul sagt: “no!“. Jetzt entdecken sie den Stapel von Paul's Mützen und wollen etwas davon haben. Ok, Paul schenkt jedem eine Mütze aus Neuseeland. Vom Gesundheitsmann bekommen wir ein sehr schönes Certificat ausgehändigt, dass wir gesund sind. Wir haben ihm nicht natürlich gesagt, dass wir unterwegs die „Magen-Darm-Seuche“ hatten....

Endlich ist das Theater vorbei und die ganze Bande verzieht sich. Beim Abschied sagen die Leute noch: also, wir sehen uns morgen! Wir haben keine Ahnung wovon sie sprechen. Sie klären uns auf, dass morgen um 17h im Ort drüben eine Willkommensfeier für die „sailindonesia“-Teilnehmer stattfindet. Aha!!!

Abends um 19h sind wir im Bett, aber ich kann stundenlang nicht schlafen. Zu aufgedreht??? Oder liegt es an dem enorm schaukeligen Ankerplatz?

Indonesien

Amtssprache: Indonesisch

Hauptstadt: Jakarta

Staatsform: Präsidialrepublik

Staatsoberhaupt und Regierungschef Präsident: Susilo Bambang Yudhoyono

Fläche: 1.912.988 km²

Einwohnerzahl: 225,5 Mio. (Sept. 2006)

Bevölkerungsdichte: 118 Einwohner pro km²

Währung: Rupiah (1 Rupiah = 0,00010 SFr. / 1 SFr. = 9'936 Rupiah, am 20.7.2012)

Zeitzone: +7 UTC bis +9 UTC

 

Die Republik Indonesien wurde am 17. August 1945 proklamiert und am 27. Dezember 1949 von den Niederlanden unabhängig. Die Hauptstadt Jakarta hat etwa 11 Mio. Einwohner und liegt auf der Hauptinsel Java, auf der mehr als die Hälfte der Einwohner des Landes lebt. Der Name Indonesien setzt sich aus dem lateinischen Wort indus für Indien und dem griechischen Wort nesos für Insel zusammen.

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