Saumlaki, Indonesien: 30.07. - 03.08. 2012, Teil 2
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Montag,30. Juli 2012: Saumlaki, Tanimbar Inseln, Indonesien

Es weht ein kalter, starker Wind und es ist total bewölkt. Wir hatten hier schönes warmes Badewetter erwartet! Eigentlich sollten wir hinüber an Land, um uns bei der „sailindonesia“ zu melden (wir haben das zwar schon per Funk gemacht), aber bei dem Wind will Paul nicht das Dinghy wassern. Also verbringen wir den Morgen an Bord, waschen Wäsche und räumen das Schiff auf. Das heisst ich räume und Paul beobachtet die einlaufenden Schiffe aus Darwin und warnt sie vor den tückischen Fischernetzen. Im Ganzen sollen hier 35 Schiffe der „sailindonesia“-Organisation eintreffen. Ausser uns, alle aus Darwin. Die „sailindonesia“ hat für uns den sehr schwierigen Papierkram für Indonesien organisiert, noch abgesehen von dem Papier-Ausfüll-Marathon von gestern.

Gegen 15h sind wir im Hafengebäude und melden uns endlich persönlich bei der „sailindonesia“. Alle sind sehr nett und man übergibt uns eine ganze Tasche voll Willkommensgeschenke. Ausserdem teilt man uns mit, dass die Willkommensfeier morgen früh um 8h00 stattfinde. Wo alle die Beamten die Information wohl her hatten, dass sie heute um 17h sei???

Wir laufen in den Ort Saumlaki um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Eine total andere Welt! Bei der Bank holen wir noch einen Stapel Geld aus dem Automaten, 500'000 Rupiah, echt toll soooo viel Geld. Aber als wir es uns dann draussen vor der Bank richtig überlegen, sind das ja nur 50 SFr.! Doch nicht sooo viel Geld! Im Hotel Harapan Indah könne man ins Internet, hat man uns gesagt. Deshalb marschieren wir dorthin und möchten ins Internet. Aber das geht nur mit dem eigenen Laptop und den haben wir jetzt nicht dabei. Auf der wunderschönen Terrasse des Hotels, über und über voll mit Palmen und Blumen trinken wir ein Bier und lernen dabei die (West)-Australier Penny, Peter (vom Katamaran „Persian Sands“) und deren Freundin Dorn kennen. Die Chemie stimmt und wir verbringen den Rest des Nachmittags zusammen. Hier lernen wir auch die beiden jungen einheimischen Männer Dany (41) und Hendra (27) kennen und plaudern angeregt mit ihnen (auf Englisch). Inzwischen ist totale Ebbe, das halbe Hafenbecken liegt trocken vor uns. Hier beträgt die Tide 3m. Die Dinghys kleben im Schlick fest und wir können nicht mehr zurück auf unsere Schiffe. Wir sind gezwungen im Ort zu warten bis das Wasser wieder gestiegen ist. Im Hotel Pantai Indah (ist billiger) essen wir zu fünft zu Abend . Für 10'000 Rupiah (1 SFr.) gibt es einen Teller voll Nudeln mit Spinat, drei Scheiben Gurke und ein Spiegelei. Unser erstes Essen in Indonesien.

Um 21h sind wir zurück auf der MABUHAY.

Maluku ist eine indonesische Provinz, die aus den südlichen Inseln der Molukken besteht.

Die wichtigsten Inseln sind Ambon, Seram, Buru, die Banda-Inseln, die Kai-Inseln, die Aru-Inseln, Wetar und die Tanimbar-Inseln.

Die Bevölkerung setzt sich zu annähernd gleichen Teilen aus 58 % Christen und 39 % Moslems zusammen, was in jüngerer Vergangenheit zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, insbesondere auf der Insel Ambon geführt hat.

1512 kamen die Portugiesen als erste Europäer an, im 17. Jahrhundert fiel die Region an die Niederlande. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie von den Japanern nach der Schlacht von Ambon (1942) besetzt. Nach dem Krieg verhandelte die Bevölkerung mit den Niederländern über die Unabhängigkeit und rief 1950 die Republik Maluku Selatan (Republik der Südmolukken) aus. Die indonesische Armee eroberte das Gebiet und verleibte es dem neuen Staat ein. 1998/99 und erneut ab 2002 kam es zu Spannungen und Konflikten zwischen Christen und Moslems, die tausende Todesopfer und hunderttausende Flüchtlinge forderten.

 

Dienstag,31. Juli 2012: Saumlaki, Tanimbar Inseln, Indonesien

Ich habe wieder so schlecht geschlafen. Die MABUHAY schaukelt von einer Seite auf die andere. Aber nicht nur sie, alle anderen Schiffe auch. Um 00h30 höre ich Stimmen und gehe nach oben, nach dem ich eine ganze Stunde im Salon gelesen habe. Ein Segler ist soeben aus Darwin angekommen und hat sich im Fischernetz, vor dem Paul viele Schiffe gewarnt hat, verfangen. Da ich ja sowieso nicht helfen kann, setze ich mich wieder eine Weile an mein Buch.

Es ist total bewölkt und es bläst ein heftiger Wind.

Um 8h sollen die Segler alle drüben im Hafengebäude sein, zur Willkommenszeremonie. Ian und Angela aus Neuseeland und Paul und ich sind pünktlich da. Sonst niemand! Alles ist tiptop bereit. Um 9h wird am Funk ein Aufruf gestartet, die Segler sollen doch bitte herkommen zu dieser Begrüssung. Und endlich trudeln die schlappen Yachties ein. Nun sind etwa 50 Segler anwesend und ungefähr 200 offizielle Personen. Alle sehen in ihren schicken Uniformen unheimlich wichtig aus! Indonesier scheinen Uniformen sehr zu lieben. Es ist fast 9h30 als die Zeremonie startet. Zuerst werden wir von 5 „Chiefs“ in ihren Trachten auf Indonesisch begrüsst. Der „Oberchief“ schüttet Schnaps auf den Boden, dann in ein kleines Holzgefäss und dann dürfen wir alle einen Schluck daraus nehmen. Danach schüttet er eine weisse Flüssigkeit in einem Kreis auf den Boden. Jetzt darf die Jüngste, die Mittelste und die Älteste vortreten und sie bekommen einen handgewebten Schal umgehängt und geschenkt. Wir wissen zwar nicht, was das alles bedeutet, aber wir fühlen uns willkommen geheissen. Eine Gruppe junger Mädchen und Knaben tanzt uns einen Tanz vor, irgend ein hohes Tier hält eine sehr kurze Ansprache und etwa 10 hohe Tiere schütteln dann jedem von uns die Hand. Jetzt geht es zum gemütlicheren Teil über und es gibt Fruchtsaft, Kaffee und Tee, dazu diverses Kleingebäck, das wir nicht kennen, aber trotzdem versuchen. Schön war's!

Nach den Feierlichkeiten freuen Paul und ich uns ganz besonders, Soni und Werner von der „FEE“ nach fast 3 Jahren wieder zu treffen. Wir kennen sie seit Lanzarote.

Wir kaufen bei der Telkomsel eine SIM-Card und einen Flashnet-Stick für's Internet. Dazu Guthaben von 100'000 Rupiah (10 SFr.). Nun ist unser ganzes Geld weg und das Internet, das wir noch an Ort und Stelle auf dem Läptöpli ausprobieren funktioniert immer noch nicht. Dabei sollte ich doch überdringendst die Fotos zum Vanuatu-Bericht nach Hause senden.

Paul und ich laufen in den Ort, zur Bank, schon wieder Geld holen. Und diesmal sind wir richtig reich!!! Wir nehmen nämlich gleich eine ganze Million (1'000'000) Rupiah aus dem Automaten.... Wow!!! (das sind gerade mal 100 SFr.).

Mit einer ganzen Gruppe Australier, Neuseeländern, Kanadiern, Deutschen usw. essen wir im Hotel eine Kleinigkeit. Ich versuche über das Hotel-Internet ins Netz zu kommen, vergeblich. Dany und Hendra, die beiden Indonesier die wir gestern kennen lernten, helfen mir nochmals mit dem Telkomsel Stick, vergeblich. Es funktioniert nicht. Die beiden sagen mir, ich solle es in der Nacht versuchen.....!

Um 15h sind wir wieder zurück auf der MABUHAY. Der Wind bläst immer noch sehr stark.

Mittwoch, 1. August 2012: Saumlaki

Der Muezzin weckt mich mit seinem Ruf um 5h40. Oh, muss das sein, jetzt wo ich endlich einmal gut schlafen könnte. Der Muezzin ruft 5 mal jeden Tag „Allah -u-Akbar usw…“ über die Stadt.

Um 9h müssen wir beim Hafengebäude sein. Die ganze Seglerbande ist zu einem Inselausflug eingeladen. Wir werden in die drei Busse eingeteilt und um 9h30 fahren wir los. Wir sind ein richtiger Konvoi, mit Polizeibegleitung, Wachleuten und sonstigen Begleitfahrzeugen. 62 Segler und etwa gleich viele Begleiter....! Kaum sind wir losgefahren, steigen wir schon wieder aus und schauen uns das Monument, eine katholische Kirche, zum Gedenken an die zwei Missionare aus Holland, die vor 100 Jahren hier an kamen, um die armen Heiden zu bekehren. Zurück im Bus finden wir schon ein Snackpäckchen auf dem Sitz vor. In einer schönen Kartonschachtel befindet sich ein 2 dl Becher mit Wasser, 2 Stücklein Kuchen und zwei Bonbons. (Später erfahren wir, dass der ganze Müll in unserer Abwesenheit auf die Strasse geschmissen wurde).

Nun geht die Fahrt 2 Stunden lang weiter über die sehr grüne Insel mit immer wieder sehr schönen Gemüsefeldern. Unser Ziel heisst Arui, und ist ein Dorf mit 1500 Einwohnern. Wir werden vom

Nun geht die Fahrt 2 Stunden lang weiter über die sehr grüne Insel mit immer wieder sehr schönen Gemüsefeldern. Unser Ziel heisst Arui, und ist ein Dorf mit 1500 Einwohnern. Wir werden vom Volk herzlich mit Trommeln und Tanz begrüsst und werden sofort ins Gemeindehaus geleitet. Hier müssen wir auf den Betonboden sitzen (die, die Platz haben) bei den Dorfältesten.

Wir dürfen uns ellenlange Ansprachen anhören, auf Indonesisch! Wir beten, es gibt irgendeine Zeremonie wo die Dorfältesten Wein trinken (wir bekommen keinen). Aber danach bekommt jeder ein Stückchen Betelnuss, in einem grünen Blatt und darüber wird weisses Pulver gestreut. Das müssen wir jetzt kauen. Ich versuche es und, zusammen mit dem Mailänder Giorgio verlassen wir schleunigst das Gebäude und spucken das Zeug draussen auf den Boden. Pfui Teufel nochmal ist das ein grausliges Zeug!!!! Es ist total bitter und mein Mund ist sofort taub davon. Grrrr.....! Ich suche verzweifelt nach Paul, der hat nämlich eine Flasche Wasser im Rucksack. Er spaziert irgendwo ausserhalb des Dorfes herum. Als ich ihn endlich gefunden habe, kommt die ganze Gesellschaft in einer Prozession, die von trommelnden, singenden und tanzenden Frauen angeführt wird. Sie geleiten uns zum „Stone Boat“. Dies ist scheinbar für die Einheimischen ein magischer Ort, wo es ein Boot aus Stein, aus der Urzeit hat. Nach einigen Ansprachen, von denen wir kein einziges Wort verstehen, dürfen wir zum Erdofen. Hier zeigt man uns, wie der geöffnet wird und was da drin alles gekocht wurde. Er enthält viele verschiedene Gemüse und zwei Hühner. Wir bekommen jeder eine Kartonschachtel mit Reis, Salat, und Diversem was wir nicht kennen. Jetzt nimmt jeder noch von dem Huhn oder Gemüse in seine Schachtel und wir geniessen das gute Mittagessen, auf dem Waldboden sitzend. Paul und ich finden vor allem die Süsskartoffeln aus dem Erdofen super.

Dieses Dorf soll 1500 Einwohner haben, dann sind davon bestimmt 1400 Kinder vom Baby bis etwa 12 Jahren. Es wimmelt nur so davon! Und alle lachen und freuen sich.

Auf der Rückfahrt nach Saumlaki besuchen wir noch einen Ort im Palmenwald, wo Sopi (Palmenschnaps) aus den Palmblüten destilliert wird. Wir dürften auch davon probieren, aber ich lasse es lieber sein, nach meiner Erfahrung mit der Betelnuss. Bevor wir zurück zum Hafen gelangen, fahren wir noch durch das Regierungsviertel. Alles wunderschöne Häuser! Bei der grossen Christussstatue machen wir nochmals einen Halt, um die wunderschöne Aussicht zu geniessen und um 17h45 sind wir zurück im Hafengebäude. Jetzt müssen wir uns sehr beeilen, um noch auf unsere Schiffe zu kommen, das Wasser ist schon bedenklich tief wegen der Ebbe und wir schaffen es knapp noch zur MABUHAY. Das war ein echt toller Ausflug und vor allem sehr, sehr gut organisiert. Aber was die vielen Wachleute und Polizisten dabei sollten, wissen wir eigentlich nicht. Wir fühlen uns hier sehr sicher!

Donnerstag, 02. August 2012: Saumlaki

Heute wollen wir ins Internet wegen den Vanuatu-Fotos. Mit dem „Bemo“ (kleiner Bus), fahren wir in einen Internetladen. Adi lässt uns seinen Laptop benutzen. Wir sind fast 4 (vier!!!) (von 10h - 14h) Stunden bei ihm, bis wir endlich alle Fotos weg senden konnten. Immer wieder unterbricht die Verbindung und es ist zum Verzweifeln. Aber wir geben nicht auf und schaffen es schliesslich. Adi hat uns einen ganzen Sack voll „Mangis“ (eine süsse Frucht) gegeben und wir essen sie alle auf. Er sagt, er esse nichts (Ramadan bis zum 18. August), wir dürften alle essen. Beim Abschied will er nichts fürs Internet und als ich ihm die Hand geben will, sagt er, er dürfe keine Frau anfassen....! Das ist mir aber egal, Hauptsache, die Fotos sind endlich versandt.

 

Das Bemo ist ein Kleinbus/Minibus, der wie ein Sammeltaxi eingesetzt wird. Bemos gelten in Indonesien als typische Verkehrsmittel, hauptsächlich für den Nahverkehr. Bemos fahren auf bekannten Routen. Sie können jederzeit durch Winken angehalten werden, um einzusteigen. Man winkt in Indonesien mit der Handfläche nach unten. Zum Aussteigen gibt man dem Fahrer am gewünschten Ort ein Signal, damit er anhält, z. B. an das Fenster klopfen oder man sagt kiri, das indonesische Wort für links, im Sinne von „links ranfahren“ (in Indonesien herrscht Linksverkehr).

 

Mit dem Bemo wieder zurück in den Ort. Und weil es inzwischen fast 14h30 ist, essen wir bei einer Strassenküche Nudelsuppe mit Ei und Huhn. Dazu ein Ananasgetränk, Kosten für uns beide zusammen: 3.60 SFr.. Es gibt einen ganz kurzen Regenschauer. Auf dem Markt kaufen wir 24 Eier, wir bringen dafür zwei 12-er Eierkartons mit. Oh Mann, jetzt wird es unendlich schwierig. Ein Ei kostet 2000 Rupiah, also etwa 20 Rappen. Die Marktleute können scheinbar nicht so gut rechnen. Für 24 Eier wollen sie 50'000 Rupiah haben, oder sie nehmen 4 Eier wieder aus der Schachtel und geben uns nur 20 Stück. Am Schluss haben wir 24 Eier für 28'000 Rupiah. Keine Ahnung wie dieser Preis zustande kommt. Aber wir kaufen auch noch Kartoffeln und Kohl. Vermutlich kommt die Verkäuferin trotzdem noch auf ihre Kosten. Das nächste Mal nehmen wir den Taschenrechner mit.

Heute Abend ist grosses Galadinner. Um 18h sollen wir auf dem Schiff abgeholt werden. Wir warten etwa eine halbe Stunde im kalten Wind, bis wir geholt und an Land gebracht werden. Weil Ebbe ist und sehr wenig Wasser, müssen wir beim Fährhafen über glitschige Felsen an Land klettern. Paul hat sich von mir mühsam überzeugen lassen, seine „anständige“ helle Hose anzuziehen. Die ist nun schon waschmaschinenreif! Bis endlich alle Yachties an Land gebracht sind, dauert es ewig. Jetzt werden wir per „Bemo“-Minibussen zu einem sehr schönen katholischen Zentrum gebracht, wo die Feier für uns stattfindet. Um 20h geht es los mit einer kurzen Ansprache, Gesang einer Sängerin und eines Sängers, längere Ansprache eines Ministers auf Indonesisch und wieder Gesang. Nun werden plötzlich die Crews der Schiffe „Liberté“, MABUHAY und „Avant Garde“ auf die Bühne gerufen. Wir sind platt, haben keine Ahnung, was das soll. Wir bekommen jeder eine handgewebte kleine Flagge und eine DVD über die Inselgruppe Tanimbar. Der hohe Minister schüttelt uns die Hände und wir sind entlassen. Wir vermuten, wir wurden geehrt, weil wir die 3 ersten Boote waren, die hier eingetroffen sind. Danach, trommelt, tanzt und singt eine 26-köpfige Frauengruppe, alle mit Federn und einem toten Paradiesvogel aus Papua Neu Guinea auf dem Kopf, sehr eindrücklich für uns. Toll! Gegen 21h gibt es was zu futtern vom Büffet. Jeder kriegt einen Teller und einen Löffel und nimmt was er will. Dazu gibt es Wasser. Leider hat es keine Tische und wir müssen schauen, wie wir das gegessen bekommen. Aber alles ist sehr gut und reichlich vorhanden.

Nach dem Essen wird laute Musik gemacht (keine Livemusik) und fleissig dazu getanzt. Die Stimmung ist super! Irgendwann um 23h werden wir per „Bemo“ zum Hafen zurück gefahren und müssen wieder über die rutschigen Steine in die Boote klettern die uns zu unseren Schiffen bringen. Es ist Vollmond und so findet jeder wieder das richtige Schiff. Für uns ist es 00h15 als wir zu Hause sind. Wir trinken zusammen noch ein kühles Bierchen und sind um 01h10 im Bett. Schön war's!

Freitag, 03. August 2012: Saumlaki

Die Sonne scheint. Um 8h sollten wir schon wieder im Hafengebäude sein. Aber es hat schon wieder wenig Wasser und so gehen wir erst gegen 11h rüber. Wir finden das ist früh genug, es können ja sowieso nicht alle zusammen Ausklarieren. Das Ausklarieren ist keine grosse Sache mehr, aber die Indonesier scheinen schöne Formulare zu lieben, und wir bekommen wieder ein paar davon. Wir gehen noch schnell in einen Supermarkt um ein paar Dinge einzukaufen und den Nachmittag verbringen wir an Bord mit Vorbereitungen für die morgige Weiterfahrt nach Banda. Einige Schiffe fahren schon heute los.

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