An der Loire: Freitag, 31.Juli 2026: 9.Tag, Mazières-de-Touraine - Saumur - Rochemenier, 94,5km
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Freitag, 31.Juli 2026: 9.Tag, Mazières-de-Touraine - Rochemenier, 94,5km

In der Nacht wäre Regen angesagt gewesen, aber es gab keinen. Bei der Abfahrt um 10h ist es bewölkt und 21° warm.

Wir fahren durch ein riesiges Weinanbaugebiet und später vorbei an Gemüsekulturen. Um 12h sind wir beim Château de Saumur. Das Schloss ist wunderschön gelegen mit einem tollen Blick auf die Stadt Saumur und die Loire. Wir parkieren beim Schlossparkplatz und besichtigen während 1½ das schöne Schloss. Das heisst, ich besichtige und Paul wartet draussen im Schatten auf mich. Seine Knie «wollen» die vielen Treppenstufen runter in den Keller und hinauf in die zweite Etage nicht bewältigen…

 

Die Fahrt geht weiter der Loire entlang nach Westen. Unser Ziel heisst Rochemenier, das Höhlendorf, wo wir um 14h ankommen. Wir parken auf dem Stellplatz der Gemeinde, wir wollen heute hier übernachten. Vorher laufen wir zum Restaurant, wo wir zu Mittag essen möchten. Der Wirt sagt uns aber: «C’est fini! Um 14h wird geschlossen und um 19h wieder geöffnet!» Also reservieren wir für heute Abend 19h einen Tisch für uns.

Um 19h sind wir im Restaurant «Les Caves de la Geneveraie» in einer in den Felsen gegrabenen Höhle. Wir kommen nicht dazu, irgendetwas zu bestellen. Das Menü ist gegeben und wird laufend gebracht. Zuerst gibt es ein Gläschen Weisswein aus der Gegend, der aber für unseren Geschmack viiiiel zu süss ist. Zum Glück wird gleich danach ein ½ Liter Rotwein gebracht, der uns viel besser mundet. Und Wasser können wir trinken soviel wir wollen.

Eigentlich wissen wir nicht so richtig, was wir alles essen, aber alles ist sehr gut. Dazu gibt es immer wieder frische, heisse Brötchen. Vor dem Salat mit Ziegenkäse und Camembert fragt man uns, ob wir die Backstube sehen möchten? Ja klar wollen wir! In den Tuffstein- Felsen hat es viele Gänge und Räume und in einem dieser Räume brennt ein grosses Feuer im Kamin und ein Mann ist laufend dabei, frische Brötchen zu backen. Danach dürfen wir einfach alleine durch die Felsenhöhlen laufen und als wir genug gesehen haben, zum Tisch und zum Salat zurückkehren. Als Abschluss gibt es einen frischen Fruchtsalat und Kaffee oder Tee. Und das ganze kostet inklusive Trinkgeld, wunderbarem Ambiente und sehr freundlichem Personal 27€ /Person. Wir sind begeistert!

Um 19h sind wir im Restaurant «Les Caves de la Geneveraie» in einer in den Felsen gegrabenen Höhle. Wir kommen nicht dazu, irgendetwas zu bestellen. Das Menü ist gegeben und wird laufend gebracht. Zuerst gibt es ein Gläschen Weisswein aus der Gegend, der aber für unseren Geschmack viiiiel zu süss ist. Zum Glück wird gleich danach ein ½ Liter Rotwein gebracht, der uns viel besser mundet. Und Wasser können wir trinken soviel wir wollen.

Eigentlich wissen wir nicht so richtig, was wir alles essen, aber alles ist sehr gut. Dazu gibt es immer wieder frische, heisse Brötchen. Vor dem Salat mit Ziegenkäse und Camembert fragt man uns, ob wir die Backstube sehen möchten? Ja klar wollen wir! In den Tuffstein- Felsen hat es viele Gänge und Räume und in einem dieser Räume brennt ein grosses Feuer im Kamin und ein Mann ist laufend dabei, frische Brötchen zu backen. Danach dürfen wir einfach alleine durch die Felsenhöhlen laufen und als wir genug gesehen haben, zum Tisch und zum Salat zurückkehren.

Als Abschluss gibt es einen frischen Fruchtsalat und Kaffee oder Tee. Und das ganze kostet inklusive Trinkgeld, wunderbarem Ambiente und sehr freundlichem Personal 27€ /Person. Wir sind begeistert!

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