Thailand: Chiang Mai, Trekking Tour, bei den Langhalsfrauen 14.11.2013, Tag 2
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Unterwegs machen wir auf unseren (nur der Frauen) ausdrücklichen Wunsch bei einem „Park“ einen Halt. Wir bezahlen 300 Bath (9 Sfr.) Eintritt und schauen uns den „Markt“ der „Long Neck Frauen“ an. Das sind die Frauen, die kiloschwere Messingringe um den Hals tragen. Jana, Nadja und ich haben dazu viele Fragezeichen? Ausser dem Holländer Menno wollte keiner unserer Männer in diesen „Park“ mitkommen. Sie finden das eine Art „Menschenzoo“. Und irgendwie stimmt das ja auch!

 

Die Padaung; sind ein Bergvolk im Südosten Myanmars, das den Karen zugerechnet wird. Viele Padaung-Frauen pflegen eine ungewöhnliche Tradition: Sie tragen von Kindheit an einen schweren Halsschmuck, der die Schultern deformiert und den Hals scheinbar verlängert. Findige Geschäftemacher belebten damit den Ethno-Tourismus: Zahlreiche Frauen, die seit Ende der 1980er Jahre von Myanmar nach Thailand flüchteten, werden in Schaudörfern als „Long Neck Karen“ bzw. als „Giraffen(hals)frauen“ vermarktet.

 

Padaung kommt aus der Sprache der Shan. Diese nennen die Frauen in Anspielung auf den Schmuck Yan Pa Daung („mit glänzendem Metall umwickelte Menschen“). Die Silbe pa soll für „rundherum“ stehen, daung für „glänzendes Metall“. Doch sowohl Padaung als auch die von thailändischen Reiseveranstaltern geprägte Wortschöpfung Long Neck Karen hören die Betroffenen ungern. Sie selbst verwenden heute meist nur noch die übergeordnete Stammesbezeichnung Kayan, die vier Clans umfasst. Frauen aus unterschiedlichen Clans sind an ihrer Tracht zu erkennen sowie daran, ob sie den Schmuck an Hals, Armen und / oder Beinen tragen. Der Halsschmuck ist das Markenzeichen des Kayan Lahwi-Clans. Der Begriff „Giraffenfrauen“ gilt als Beleidigung.

 

Die Padaung werden auf etwa 7000 Angehörige beziffert, verlässliche Zahlen aus der Gegenwart fehlen jedoch. Ihr traditionelles Siedlungsgebiet liegt im bergigen Südosten Myanmars. Es ist kaum 20 mal 20 Kilometer gross und erstreckt sich über Höhen von 1000 bis 1500 Metern. Seit dem Beginn militärischer Übergriffe auf den Lebensraum der Bergvölker Myanmars flüchteten neben Angehörigen anderer ethnischer Minderheiten auch viele Padaung nach Thailand. Dort leben zurzeit knapp 1000 in Flüchtlingslagern und in touristischen Schaudörfern.

 

An den Berghängen im heimatlichen Myanmar wird beinahe jede verfügbare Fläche landwirtschaftlich genützt. Aufgrund der schwierigen Topografie errichteten die Padaung über Jahrhunderte Terrassen und ein ausgeklügeltes System aus Bächen und Kanälen, das auch in der Trockenzeit Wasser liefert. Die Ästhetik dieser Anlagen machte sie u. a. als Meister des Terrassenfeldbaus bekannt. Sie pflanzen Reis, Mais, Bananen und Baumwolle, aus der sie ihre Kleider herstellen. Zur Abrundung des Speisezettels halten sie Schweine und Geflügel und gehen mit abgerichteten Hunden auf ausgedehnte Treibjagden. Jagderfolge, Hochzeiten und andere Anlässe werden ausgiebig mit einem Festschmaus und selbstgebrautem Starkbier gefeiert. Die Padaung heiraten traditionell innerhalb der eigenen Gruppe; Verstösse gegen die Regeln der Endogamie werden mit dem Ausschluss aus der Gemeinschaft geahndet. Während in Frage kommende Ehepartner früher aber meist von den Dorfältesten ausgesucht wurden, steht ihre Wahl im gegebenen Rahmen heute weitgehend frei, das Einverständnis der Eltern vorausgesetzt. Das übliche Heiratsalter liegt zur Zeit bei 16 bis 20 Jahren. Scheidung ist möglich.

 

Ihrem Ursprungsmythos zufolge stammen die Padaung von einem weiblichen Drachen mit gepanzertem Nacken ab: Der Drache habe sich in eine schöne junge Frau verwandelt und mit einem Mischwesen – halb Mann, halb Engel – gepaart und zwei Nachkommen geboren

 

Rund um den Halsschmuck der Padaung-Frauen kursieren zahllose Gerüchte und falsche Berichte. Manche stammen von Ethnologen, die spekulative Theorien als Tatsachen hinstellten, andere wurden von Reiseveranstaltern in Umlauf gebracht und von Touristen verbreitet, oft aber auch von Medien übernommen und unüberprüft veröffentlicht.

Im Gegensatz zur weitverbreiteten Meinung handelt es sich beim Schmuck der Padaung nicht um einzelne „Ringe“, die nach und nach um den Hals oder um Arme und Beine geschmiedet werden, sondern um hochgängige Spiralen mit 30 bis 40 Zentimetern Durchmesser, die erst beim Anlegen durch geübte, kräftige Frauen (früher Schamanen) Windung um Windung an die Körperform angepasst werden. Das Rohmaterial besteht aus Messing und wird in Myanmar hergestellt. Früher kamen wertvolle Legierungen aus Gold, Silber und Messing oder Kupfer zum Einsatz.

 

Giraffenhals“

Der polnisch-französische Asienforscher Vitold de Golish, der Burma in den 1950er Jahren besuchte, lieferte die erste ausführliche Beschreibung der Padaung und prägte den Begriff „Femmes Girafes“ (Giraffenfrauen). Lange wurde gerätselt, wie sich die Halswirbelsäule der Frauen derart verlängern konnte. Der amerikanische Arzt Dr. John M. Keshishian holte 1979 eine Padaung vor den Röntgenschirm und lüftet das Geheimnis ihrer Anatomie: Zu seiner Überraschung waren weder die Wirbel noch die Bandscheiben gedehnt. Stattdessen hatte sich der ganze Schultergürtel samt Schlüsselbeinen und oberen Rippen durch das Gewicht des Metalls so stark keilförmig nach unten verformt, dass der Eindruck eines extrem langen Halses entstand.

 

Was die Padaung einst veranlasst hat, sich den schweren Schmuck aufzubürden und die körperlichen Folgen in Kauf zu nehmen, ist nicht mit letzter Gewissheit geklärt. Die gängige These, die Halsspirale hätte die Frauen einst vor dem Genickbiss von Tigern geschützt, verweisen sie selbst ins Reich der Legende.

Auch die Behauptung, Ehebrecherinnen seien früher mit der Abnahme des Halsschmucks zum „Tod durch Genickbruch“ verurteilt worden, ist eine Legende, denn die erschlaffte Halsmuskulatur kommt wieder zu Kräften. Denkbar ist freilich, dass bestimmte Vergehen mit der Abnahme des Schmucks geahndet wurden, um die Bestraften den nachteiligen Folgen auszusetzen und zu demütigen: Der Bruch mit der Tradition ohne triftige Gründe (z. B. Krankheit) galt lange Zeit als Schande und hatte den Ausschluss aus der Gemeinschaft zur Folge.

 

Den ersten Halsschmuck, eine Spirale von rund 10 Zentimetern Höhe, erhalten die Mädchen im Alter von etwa fünf Jahren. Der Schamane befragt das Hühnerknochenorakel, um einen günstigen Tag zu bestimmen, an dem geübte ältere Frauen den rituellen Akt ausführen. In der Zeremonie werden den Mädchen auch silberfarbene Armreifen und je eine mehrgängige Spirale unter den Knien angelegt. Ihrem Wachstum entsprechend nimmt man die Halsspirale alle zwei bis drei Jahre wieder ab und ersetzt sie durch ein schwereres Exemplar mit mehr Windungen. Mit rund 15 Jahren kommt die vier- bis sechsgängige Schulterspirale dazu: Sie ist flacher als die Halsspirale und hat einen grösseren Durchmesser, weshalb sie auf dem Schulteransatz aufliegt und den unteren Rand der Halsspirale verdeckt. Eine zierliche dritte Spirale rundet von nun an den Halsschmuck ab: Sie wird lotrecht um die Windungen der Schulterspirale gedreht und als bewegliches „Extra“ im Nacken getragen. Die ästhetische Anpassung der Spiralen an den Körper dauert je nach Biegeaufwand und Anzahl der Windungen mehrere Stunden. Als Erwachsene, spätestens zur Heirat, erhalten die Frauen jenen Schmuck, den sie vielfach auf Lebenszeit tragen: Die Halsspirale weist dann 20 bis 25 Windungen auf. Zusammen mit der Schulterspirale kann der glänzende Turm aus poliertem Metall 30 Zentimeter und mehr über die Schultern aufragen. Immer mehr junge Frauen verzichten heute aber auf die Schulterspirale, während der volle Beinschmuck, der traditionell von den Knöcheln bis unter die Knie reichte, schon längere Zeit kaum mehr zu sehen ist.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Tradition dennoch einen Niedergang. Der Vormarsch des Christentums und vermehrte Kontakte zur Aussenwelt veranlassten erstmals Frauen, die Spiralen für immer abzulegen; andere verwehrten sie ihren Töchtern. Erst die Vermarktung des Brauches in Thailand sorgte – trotz körperlicher Beeinträchtigung – für einen neuen Aufschwung.

 

Bis zu 10 Kilogramm wiegt der Panzer auf den Schultern, zwischen 15 und 20 Kilogramm kommen an Armen und Beinen manchmal dazu. Das glänzende Korsett kostet Bewegungsfreiheit, es erschwert das Schlucken und die Hygiene. Dennoch wurden Feldarbeit, Wasserholen und der Gang zum Markt traditionell von Frauen verrichtet. In der sengenden Mittagshitze schieben sie sich einen Lappen unter das Halskorsett: Er soll den Schweiss aufsaugen und verhindern, dass sich die Kehle an der Spirale wund reibt. Augenscheinlich strengt es sie weniger an, den ganzen Oberkörper zu drehen als nur den Kopf, was das Erschlaffen der Halsmuskulatur beschleunigt. Ihre Stimmen klingen manchmal dumpf und erinnern an heiseres Gurren aus der Tiefe eines Brunnens. Für ein Minimum an Komfort betten die Frauen das Haupt zur Ruhe auf einen Schemel. Wer auch die Beine – von den Fussknöcheln über die Waden bis unter die Knie – mit Spiralschmuck verziert hat, fällt durch den verlangsamten Gang auf. Diese Frauen haben Mühe, beim Sitzen die Beine abzuwinkeln, daher strecken sie sie meist aus und exponieren die Fusssohlen, was nach buddhistischer Etikette verpönt ist. Damit die Spiralen ihren goldgelben Glanz behalten, ist sorgsame Pflege erforderlich: Sie werden regelmässig mit nassem Stroh gereinigt und anschliessend mit weissen Kunstperlenketten poliert. Erstaunlicherweise kommen Padaung-Frauen trotz eingeschränkter Bewegungsfreiheit mit steilem Gelände (Terrassenfeldbau) und Leitern (Pfahlbauten) zurecht, während die Mädchen gern Volleyball spielen. Auf ihre Gesundheit und Lebenserwartung scheint das Gewicht des Schmucks keine nachteiligen Folgen zu haben. Die verbreitete Behauptung, Frauen mit Halsschmuck müssten mit Strohhalmen trinken, weil sie den Kopf nicht zurückneigen können, ist überdies falsch: Das Glas etwas höher zu neigen genügt.

 

Zur Abnahme des Schmucks wird der Durchmesser der eng anliegenden Spiralen händisch erweitert. Wer sich einer medizinischen Untersuchung (z.B. Röntgen) unterzieht, legt das Geschmeide aus ästhetischen Gründen meist wieder an, da die Haut darunter Striemen und Quetschungen aufweist und hell verfärbt ist. Außerdem werden die hängenden Schultern sichtbar, und nach jahrelangem Tragen kommt dem Panzer eine beachtliche Stützwirkung zu, ohne die der Kopf nur unter Anstrengung aufrecht gehalten und kaum gedreht werden kann. Frauen, die den Halsschmuck für immer ablegen, klagen anfangs über starkes Unbehagen: Sie behelfen sich mit Nackenstützen und liegen viel. Der Muskelschwund ist unübersehbar, die Gefahr, sich bei einem Sturz das Genick zu brechen, erhöht. Während sich die Halsmuskulatur aber rasch wieder erholt, sind die Deformationen des Skeletts irreversibel. Zum Kaschieren der hängenden Schultern tragen die Frauen oft einen breiten Schal.

 

Blutige Militäraktionen auf dem Karen-Territorium lösten in den 1980er Jahren erste Fluchtwellen nach Thailand aus. Auch die Padaung gerieten zwischen die Fronten: Vertreibung, Vergewaltigung, Zwangsarbeit, systematische Ermordung und Zerstörung von Dörfern durch das Militärregime veranlassten viele, sich dem Flüchtlingsstrom anzuschliessen.

In den späten 1980er Jahren wurde in der angrenzenden nordthailändischen Provinz Mae Hong Son das erste „Long Neck“-Schaudorf eröffnet. Den Frauen, die es bezogen, schien ein Leben im Freilichtmuseum sinnvoller als untätig in einem UN-Flüchtlingslager auf das Ende des Konflikts in Myanmar zu hoffen. Das Tourismusprojekt wurde ein Renner, und bald entstanden zwei weitere Dörfer in Grenznähe. Der Alltag der Frauen ist jedoch trist. Sie verkaufen ihr Konterfei auf Postkarten, weben, bieten Souvenirs feil und leiden nicht nur darunter, dass sie die Dörfer nicht verlassen dürfen. Zwar sind sie seit jeher an neugierige Blicke gewöhnt, auch das Klicken der Kameras macht ihnen nichts aus, oft müssen sie aber hinnehmen, dass ihre Privatsphäre verletzt wird. Dafür sorgen Aufpasser, die die zahlende Kundschaft zufriedenstellen wollen: Für ein Eintrittsgeld von 300 Baht (ca. 9 Sfr.) pro Person führen sie die Frauen gelegentlich vor und öffnen sogar die Rückenteile ihrer Blusen, um die hängenden Schultern zu demonstrieren. Die Ehemänner legen keinen Protest ein. Sie treten in den Schaudörfern nur am Rand in Erscheinung und leiden unter den sozialen Umwälzungen. Seit die Frauen mit ihrem Einkommen für die Familien sorgen, ist die Rolle der ehemaligen Familienoberhäupter ins Wanken geraten: Sie verrichten Arbeiten, die früher Frauen erledigten, oder vertreiben sich die Zeit mit Spielen und Trinken. Der Wunsch, eines Tages nach Myanmar zurückzukehren, sofern es die politische Lage wieder erlaubt, ist unter Männern und Frauen gleichermassen vorhanden. Kontakte zu den Stammesangehörigen jenseits der Grenze werden inoffiziell gepflegt.

 

Der Verkauf von Eintrittskarten und Souvenirs ist ein einträgliches Geschäft, von dem die Padaung jedoch nur einen Bruchteil bekommen: Frauen mit Schmuck werden für das Betreiben der Souvenir-Läden mit rund 1500 Baht (ca. 30 Euro) im Monat bezahlt, während die in den Schaudörfern lebenden Männer eine sog. „rice allowance“ (Nahrungsmittelzuschuss) von 260 Baht (ca. 5 Euro) im Monat erhalten. Das reicht gerade zum Überleben. Wer den Löwenanteil der Einnahmen kassiert, wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Inoffizielle Quellen geben an, dass der Betrag aufgeteilt wird: Ein Drittel komme den Tourismusmanagern zugute, ein Drittel thailändischen Polit-Funktionären und diversen Behörden, das letzte Drittel fliesse zur Beschaffung von Waffen und Munition in die Kriegskasse der Karenni-Rebellenarmee, die sich in Myanmar gegen das Regime zur Wehr setzt.

 

Menschenzoo“

Seit langem lebt die thailändische Tourismusindustrie unter anderem davon, die Bergstämme im Norden des Landes als „kulturell intakt“ zu vermarkten. Werbebroschüren gaukeln vor, eine Trekking-Tour veranschauliche die traditionelle Lebensweise dieser Völker. – Mit dem Argument, Touristen-Dollars würden zur Erhaltung der alten Kulturen beitragen, wird seit Jahrzehnten Kasse gemacht. Die Realität sieht anders aus: Der vermeintliche Einblick in „archaische“ Welten samt indigener Musik- und Tanzdarbietungen ist eine kafkaeske Show. Heute werden die Bewohner der Bergdörfer rechtzeitig per Mobiltelefon informiert, wenn eine Touristengruppe im Anmarsch ist und Umkleiden ansteht. Das Geschäft mit den Padaung-Freilichtmuseen ist eine Weiterentwicklung dieses Konzepts. Acht Schaudörfer sollen mittlerweile in Betrieb sein, das jüngste wurde im Mai 2008 beim Badeort Pattaya im Süden des Landes eröffnet. Lange fügten sich die Padaung ohne Wenn und Aber den vorgegebenen Regeln und spielten „Eingeborene“, zumal es ihnen in materieller Hinsicht immer noch besser erging als den rund 140.000 Burmesen, die in UN-Flüchtlingscamps unterkamen. Der Neid blieb nicht aus: Manche Campbewohner, aber auch Thais, betrachten die Padaung als arbeitscheue Schmarotzer, die nur davon leben, sich begaffen zu lassen. Vergleichsweise spät regte sich anderweitig Kritik: Mitarbeiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Thailand kritisierten 2008 die Schaudörfer öffentlich als „Menschenzoos“. Neuseeland und andere Staaten hatten den Padaung Asyl angeboten, doch die thailändische Regierung winkte ab: Sie verweigerte ihnen die Ausreise – mit dem Hinweis auf Gleichbehandlung aller Flüchtlinge.

 

Die Enttäuschung machte sich Luft. Viele Frauen beklagten sich, wie Gefangene gehalten zu werden, da sie keine Reisepässe erhielten, ja nicht einmal die Schaudörfer verlassen durften, weil „Gratis-Kontakte“ mit Touristen die Einnahmen der Schaudörfer schmälern könnten. Sie kritisierten ihren unklaren Rechtsstatus und das Ausreiseverbot, hinter dem sie eher ökonomische als politische Gründe vermuteten und prangerten die schlechte Zahlungsmoral der Manager an. Einige Frauen nahmen aus Protest den Halsschmuck ab und landeten trotz des Asylangebots im UN-Lager, weil sie als Attraktion nicht mehr taugten. Geschäftsleute im Norden Thailands befürchteten jedoch ein Ausufern des Boykotts mit wirtschaftlichen Folgen für die ganze Region, worauf die restriktive Ausreisepolitik gelockert wurde.

 

Um 17h30 werden Paul und ich bei unserem Same Same Guest House ausgeladen und wir müssen uns leider schon von unserer Super-Trekking-Gruppe verabschieden. Schade, schön war's mit euch allen!

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