Samstag, 16.Februar 2019: Elche, J&B Ranch – Granada, 346 km
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Kurz vor 10h geht es los. Wir fahren Richtung SüdWest. Das Wetter ist schön, 7°. Ab Murcia haben wir Neuland unter den Rädern. Das heisst, nicht wir, sondern unser BONSAI. Unterwegs sehen wir enorme Granatäpfelplantagen, Artischockenfelder, Orangen-und Zitronenplantagen. Die Bäume hängen noch voller Zitrusfrüchte. Ha, das heisst, wir können noch sehr lange jeden Morgen zum Frühstück Paul‘s feinen, frischgepressten Fruchtsaft geniessen. Je südlicher wir kommen, je mehr unendliche Gemüseanbauflächen hat es. Und je weiter südlich wir kommen, desto mehr von diesen Gemüsefeldern sind mit Plastik abgedeckt. Sieht ziemlich unschön aus in der Landschaft. Aber sonst ist die Gegend wunderschön. Ab Lorca fahren wir Richtung Granada. Das heisst, unsere Anna, die Frau aus dem Navi hat das so bestimmt…! Unser Plan war eigentlich, über Almeria zu fahren. Aber die Strecke nach Granada ist genau so wunderschön, es geht über die Berge (1380 m hoch war der höchste Pass) und auch hier hat es wieder überall traumhaft schöne und vor allem sehr viele „Blühbäume“.

Um 15h sind wir bei schönstem Wetter in Granada. Wir stellen unseren BONSAI bei der Universität ab und laufen zum Kloster „Monasterio de la Cartuja“. Wir schauen uns das Kloster nur von aussen an. Auf dem Vorplatz hat es schöne Mosaiken.

 

Das Karthäuser-Kloster Monasterio de la Cartuja in Granada, dort "La Cartuja" genannt, gilt als eines der bedeutendsten Barock-Bauwerke in Spanien. Es wurde im Jahr 1507 von Gonzalo Fernández de Córdoba y Aguilar erbaut. Was 1506 begann, kam erst im 18. Jahrhundert zur Vollendung: Wobei man nicht mal die ursprünglichen Baupläne verwirklichte, sondern eine Vielzahl diverser Baustile integrierte.

unterwegs nach Süden
Granada
das Karthäuser-Kloster Monasterio de la Cartuja in Granada
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