Freitag, 3.11.2017: Pieterlen – Anneyron/Albon, 1.Tag 514 km
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Endlich ist alles eingepackt und Wasser eingefüllt. Paul will weg, in den Süden, um unser neues Mobil zu testen. Um 10h fahren wir zu Hause los. Im Denner im Dorf merkt Paul, dass er den Wassertankdeckel zu Hause vergessen hat. Der liegt auf dem Motorradsitz und wartet auf unsere Rückkehr. Also nochmals zurück nach Hause, Deckel und ein paar Kerzen holen. Die zweite Abfahrt führt uns zu Käthi und Peter, um uns für die nächsten etwa 12 Tage zu verabschieden. Hier merken wir, dass wir beide noch die „falschen“ Uhren tragen. Also, zum zweiten Mal rechtsumkehrt, zurück nach Hause, andere Uhren holen. Bei der dritten Abfahrt klappt es endlich! In Biel holen wir an der Geldmaschine ein paar €uronoten und kurz nach 11h geht es dann endgültig ab, Richtung Süden, via Lausanne und Genf. Am Zoll, bei der Ausreise nach Frankreich müssen wir über eine Stunde lang im Stau stehen, bis wir nach Frankreich rüber kommen. Wir vermuten, dass jemand gesucht wird, weil nur eine Spur offen ist. Erst gegen 14h picknicken wir bei einem Rastplatz an der Autobahn. Bei Vienne, kurz nach Lyon, verlassen wir die Autobahn und fahren ein wenig „querfeldein“, durch kleine friedliche Dörfer. Bei Lyon war auf der Gegenfahrbahn ein Unfall. Zwei LKW‘s sind ineinander geknallt und sofort bildet sich eine Riesenstaukolonne mit massenhaft LKW‘S und das kilometerweit. Wir suchen einen Campingplatz und als wir ihn endlich gefunden haben, ist er geschlossen. Klar, wer campt hier schon an einem 3.November??? Aber vor diesem Camping hat es einen grossen Platz, wo wir um 17h45, kurz vor dem Eindunkeln parkieren. Wir möchten im Gebäude des Campings fragen, ob wir hier eine Nacht stehen dürfen, aber es ist niemand anwesend. Heute war ein wunderbarer Sonnentag und wir sind beide sehr zufrieden. Zum Abendessen gibt es Kürbissuppe (aus einem Lengnauer Kürbis) mit Schweinswürstli und Brot, Reste vom gestrigen Abendessen. Im Kühlschrank hat alles die heutige Reise gut überstanden. Aber! Wo sind wir eigentlich? Mitten im Wald, irgendwo in Frankreich. Marie, die Frau in unserem Navi ist sehr heiser...

jetzt geht es los, wir fahren nach Spanien
in Frankreich
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