Dienstag, 19.3.2019: Algeciras (bei Gibraltar) – Ronda
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Das Marokko-Abenteuer ist leider schon wieder vorbei und wir müssen uns auf den Heimweg machen.

Wir verlassen die Fähre und fahren sofort weiter nach Norden. Um 16h15 sind wir in Ronda, in den Bergen. Wir laufen in die Altstadt von Ronda. Es hat wunderschöne Gassen und Häuser. Irgendwo trinken wir an der Sonne ein Bier und sind nach etwa 2 Stunden zurück im BONSAI.

 

Ronda ist eine Kleinstadt in der andalusischen Provinz Málaga. Sie liegt auf einer Höhe von 723 m über dem Meeresspiegel in einer als Serranía de Ronda bekannten Berglandschaft, zu der auch die Naturparks Sierra de Grazalema und Sierra de las Nieves gehören. Die Stadt liegt rund 113 km westlich der Provinzhauptstadt Málaga und 50 km nördlich der Costa del Sol.

Mit 34.268 Einwohnern, Rondeños genannt, und einer Fläche von rund 480 km² ist die Gemeinde Ronda eine der grössten Ortschaften unter den „weissen Dörfern“ Andalusiens.

Bekannt ist Ronda vor allem für seine Lage: die maurisch geprägte Altstadt, La Ciudad, liegt auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau. Die Altstadt ist vom jüngeren Stadtteil, El Mercadillo, durch eine knapp 100 m tiefe, vom Río Guadalevín gebildete, Tajo de Ronda genannte Schlucht getrennt. Überspannt wird der Abgrund von drei Brücken: die Puente Árabe („Arabische Brücke“), die Puente Viejo („Alte Brücke“) und die bekannteste, die im 18. Jahrhundert erbaute Puente Nuevo („Neue Brücke“).

Die Wirtschaft der Stadt ist heute zum Grossteil auf den Tourismus ausgerichtet. Täglich strömen tausende Tagesbesucher von den Urlaubsorten an der Costa del Sol nach Ronda. Daneben gibt es Betriebe zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und traditionell auch zur Herstellung von Möbeln.

Ankunft mit der Fähre in Gibraltar
in Ronda
Blick von Ronda
Blick von Ronda
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