Sonntag, 18.Juli 2021: 37.Tag, Montargil
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Seit 2½ Tagen sind wir nun schon hier an diesem sehr schönen Stausee. Der Platz ist ideal, wenn nur die elenden Fliegen nicht wären. Wir haben schon ungefähr eine Million davon erschlagen, aber es werden überhaupt nicht weniger. Wir müssen damit leben, die waren schliesslich vor uns da!

Übrigens habe ich hier endlich wieder einmal einen Storch gesehen. Majestätisch fliegt er seine Runden über den See. Wunderschön!

Und gestern Samstag gab es hier ein wenig Action. Viele Einheimische kommen an diesen See um zu baden und zu picknicken. Gestern hatte sich eine Portugiesische Familie etwa 10m neben uns im Schatten häuslich niedergelassen. So gegen 10h45 machte der Familienvater auf seinem kleinen Holzkohlegrill am Fusse der Fichte wo wir stehen, direkt am Baum, zwischen den Wurzeln, ein Feuer um eine Wurst zu braten. Auf einem Plakat steht, dass Feuer machen absolut verboten ist (Busse 200€). Es dauert nicht lange, kommen zwei Polizisten in ihrem Auto angebraust und verhandeln lange mit der Familie. So wie es aussieht werden die Leute nur verwarnt und es gibt keine Busse. Kurz vor 13h, wir trauen unseren Augen kaum, wird wieder von den gleichen Leuten ein offenes Feuer entfacht. Diesmal werden Fleischstücke gebraten, die danach in Sandwiches verspiesen werden. Jetzt kommt keine Polizei mehr vorbei....

Heute Sonntag ist ein bisschen Rambazamba angesagt. Die Leute stellen ihre Schattenzelte auf und aus verschiedenen Radios plärrt verschiedene "Musik" über den Strand. Auch heute ist es wieder heiss, 36°.

es ist wunderschön an diesem Stausee
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