Samstag, 17.03.2018: Lunel (F) – Avinyonet (E), 531 km
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Um 8h15 verlassen wir den Schlafplatz bei Lunel und die Autobahn. Sie kostet von Lyon bis Lunel (kurz nach Nîmes) 39.30 €. Über Lunel, Montpellier, Sête, Cap d‘Agde (kein einziger Flamingo hier heute), Béziers und Narbonne geht es weiter südwärts. Nach Narbonne, beim Mittagspicknick hat unser Navi einen Stromunterbruch. Von nun an lotst uns unsere Anna, die Navistimme, total im Kakao herum, über jeden Hügel und jedes noch so kleine Minidorf, die es hier in der Gegend gibt. Die Landschaft ist zwar wirklich sehr schön, aber so kommen wir nie nach Spanien. Wir müssen Anna „abmurksen“, um wieder auf den richtigen Weg nach Perpignan zu gelangen. Von nun an klappt es wieder tadellos!

Um 14h35 sind wir an der spanischen Grenze. Es regnet. Wir tanken 88 Liter Diesel. Das heisst von Pieterlen bis hier sind wir 932 km gefahren mit einem Durchschnittsverbrauch von 9.44 Liter /100 km. Um 18h45 finden wir endlich einen Übernachtungsplatz im Dorf Avinyonet del Peñedes, mitten im Dorf, etwa 30 km nach Barcelona. Den Stellplatz aus dem Bordatlas, mit Angaben der Koordinaten, können wir nicht finden. Heute war für meinen Chauffeur Paul ein sehr mühsamer Fahrtag. Zuerst die Irrfahrt zwischen Narbonne und Perpignan und dann der Regen von der spanischen Grenze bis hier. Abendessen im Bus: frische Ravioli mit viel Reibkäse.

unterwegs in Frankreich
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