Thailand: Phuket 2, 10.02. - 19.02.2013
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Sonntag, 10.Februar 2013: Patong

Heute ist für die Chinesen ein grosser Feiertag, das Chinesische neue Jahr beginnt.

Paul muss um 14h bei seiner Zahnärztin sein. Ja, die arbeiten hier auch Samstag und Sonntag. Vorher essen wir im JUNGCEYLON zu Mittag. Das heisst ich esse und Paul trinkt eine Cola. Während Paul's Behandlung werde ich zu ihm ins Behandlungszimmer gerufen, um Paul Diverses zu übersetzen und um die neuen Zähne zu begutachten.

Nach dem Zahnarztbesuch hat Paul wieder ziemliche Schmerzen. Wir laufen zurück zum JUNGCEYLON um dort im Supermarkt einzukaufen. Dabei erfahren wir, dass heute Abend hier eine Feier zum „Chinesischen Neujahr“ stattfindet. Au, das wollen wir nicht verpassen. Gegen 16h sind wir zurück auf dem Schiff, Paul isst zum Abendessen eine zermantschte Banane, gemischt mit einem Yoghurt. Um 19h sind wir wieder in der JUNGCEYLON Shopping Mall. Das Show-Programm startet pünktlich um 19h mit diversen chinesischen Attraktionen und Gesängen. Aber was uns beide am meisten interessiert, ist der Lion Dance, den wir in Indonesien kennen und schätzen gelernt haben.

Eine grosse Gruppe Knaben und Burschen, alle in gelben T-Shirts und roten Hosen, zeigen uns eine tolle Vorführung. Am Schluss klettern etwa 15 junge Männer auf eine hohe Stange und ziehen die riesige Schlange mit sich hinauf. Zuoberst speit die Schlange (oder ist es ein Drachen?) Feuer. Ein tolles Bild!

Nach der Show verlassen wir die Mall und kehren zum Schiff zurück. Unterwegs gönne ich mir mein Abendessen, ein Sandwich mit ein wenig Frischkäse drin, das ich im Laufen verdrücke. Bevor wir zum Schiff tuckern, trinken wir am Strand noch etwas und sind gegen 22h zu Hause.

Der Lion Dance (oftmals fälschlicherweise auch als Drachen-Tanz bezeichnet) gilt als gluecksbringendes Ritual - wohlhabende Familien oder auch zunehmend Firmen engagieren solche Artisten.

Das Jahr der Schlange - das klingt bedrohlicher als es ist. Denn am 10. Februar

2013 beginnt das Wasserschlangenjahr. Und das verspricht Chinas Astrologen zufolge Glück und Zufriedenheit. Wer im Jahr der Schlange das Licht der Welt erblickt, soll charmant und leidenschaftlich sein. Aber auch listig und geheimnisvoll. Das Neujahrsfest ist für die Chinesen der wichtigste Feiertag im Jahr. Es wird in der ersten Neumondnacht nach dem 21. Januar gefeiert.

Die Schlange löst den Drachen im Zwölferzyklus als Jahressymbol ab. Seit 1912, als mit der Gründung der Republik der gregorianische Kalender eingeführt wurde, feiern die Chinesen ihr Neujahrsfest weiter nach altem Brauchtum als Frühlingsfest.

Wenn China das Neujahr feiert, werden die zukünftigen Träume beschworen!

Es soll Glück bringen, Fenster und Türen zu öffnen, um das Glück während des Festes herein zu lassen und die Lichter in der Nacht brennen zu lassen, um dem Glück den Weg ins Haus zu leuchten und böse Geister abzuschrecken. Unglück vermeidet man, indem keine neuen Schuhe während der Neujahrestage gekauft werden, da das Wort Schuh (鞋子, Xiézi) dem Wort für schlecht, böse und ungesund (, Xié) sehr ähnlich ist und die Haare während der Festlichkeiten zu schneiden bringt ebenfalls Unglück, da das Wort Haar (/ , Fà) und das Wort Glück (/ , Fā) dasselbe ist und man sich dieses wegschneiden würde.

 

Das chinesische Neujahr 2013 der Schlange dauert vom 10. Februar '13 bis zum 30. Januar '14.

Das chinesische Neujahr (Chinesisches Frühlingsfest) wird ausgiebig gefeiert. Offiziell gibt es drei freie Tage für die Bevölkerung, die Feierlichkeiten dauern bis zum 15. Tag des neuen Jahres und enden mit dem Laternenfest.

Millionen von Chinesen reisen für die Festtage zurück in ihre Heimatdörfer zu ihren Familien und Verwandten. Es ist jährlich weltweit die grösste Völkerwanderung. Keine Feier - weltweit - lähmt ein Land dermassen wie das China erlebt mit den Neujahrsfeierlichkeiten. Die Arbeitermassen (und nicht nur die über 200 Millionen Wanderarbeiter) ziehen von den wirtschaftlichen Metropolen an der Ostküste zurück in die Provinzen. Mit den privaten und öffentlichen Transportmitteln, vor allem den Zügen, werden über 1,5 Milliarden Einzelreisen während der Festtage registriert.

 

Für die Chinesen hat das chinesische Neujahrsfest eine so grosse Bedeutung wie für den westlichen Kulturkreis Weihnachten und Silvester zusammen. 15 Tage zum feiern, Besuche machen und Beziehungen pflegen - die nach einem festgelegten Ablauf geregelt sind....

Das chinesische Neujahrsfest-Dinner ist ein 5 bis 7 Gang Menu, typischerweise:Lo Hei! Teil eines jedes Menues ist das 1.Menu, der rohe Fisch Salat, welcher zeremoniell mit den Chinese Sticks hochgeworfen wird unter lautem Zurufen von Glückwüschen! Ein riesen Spass!

 

1) Lo Hei - roher Fisch Salat

2) Abalone - Seeohrenschnecken

3) Braised Shark Fin Soup

4) Suckling Pig - Spanferkel

5) Cod fish - Dorsch

6) Chicken - irgendwie...

7) Dessert - farbig muss es sein!

 

Feiern auf chinesisch heisst: Chinese Food !

Nebst den Chinesen wussten nur die Roemer, was ein oppulentes Ess-Gelage ist! Und da das chinesische Neujahr ein Familienfest ist, welches 2 Wochen dauert, reicht eine Reispfanne bei weitem nicht aus...

Montag, 11.Februar 2013: Patong

Den ganzen Tag pfeift ein heftiger, bis 30 Knoten, Wind durch die Bucht. Die Wäsche muss heute mit unendlich vielen Wäscheklammern angemacht werden.

Eigentlich wollten wir ja heute in eine andere Bucht fahren. Wir müssen erst am Mittwoch wieder zum Zahnarzt und wollten die Zeit nutzen, uns eine andere Bucht anzuschauen. Aber bei diesem Wind bleiben wir lieber hier

Am Nachmittag versiegelt Paul das undichte Fenster und ich widme mich wieder einmal dem Tagebuch.

Dienstag, 12.Februar 2013: Patong

Wir sind den ganzen Tag an Bord. Der Wind ist nicht mehr so verrückt wie gestern, aber immer noch böig.

Ich widme mich dem „Fotos aussortieren und löschen“. Paul wechselt am Tauchkompressor den Filter und füllt unsere beiden Tauchflaschen auf (Höllenlärm!!!). Dabei kommt er mit dem Unterarm an den heissen Auspuff und hat jetzt zusätzlich zu seinem Zahnelend auch noch eine schöne Brandblase am Arm.

Am Nachmittag verdunkelt sich der Himmel immer mehr und wir erwarten einen grossen Regenschauer, der die MABUHAY spült. Aber es regnet nur 5 Tropfen und dann ist es vorbei. Am Abend gibt es dann einen gewaltigen farbenprächtigen Himmel.

Hier in der Bucht von Patong werden jeden Abend kleine Papierballone mit Kerzenantrieb in den Himmel gesandt. Das sieht immer wunderschön aus, auch wenn viele davon nicht sehr weit kommen und ins Meer abstürzen. Ausserdem finden hier JEDEN Abend irgendwo kleinere Feuerwerke statt. Jemand hat immer irgendetwas zum feuerwerkeln, leider manchmal auch mitten in der Nacht!

Mittwoch, 13.Februar 2013: Patong

Heute ist wieder Zahnarzt angesagt. Eigentlich hätte Paul um 17h und ich um 19h einen Termin gehabt, aber man hat uns angerufen und beide auf 13h30 verschoben. Die Zahnklinik ist vorbildlich, es wird immer einen Tag vor dem Termin angerufen, damit man jaaa nicht vergisst zu erscheinen.

Wir sind beide um kurz vor 13h30 in der Praxis. Mir teilt man mit, dass ich in eine andere Praxis der „seasmiledentalclinic“ muss. Also marschiere ich wieder ein Stück den Weg zurück, den wir eben gekommen sind. Ich habe heute Zahnreinigung und meine Frau Dr. heisst Pawinee Kaewchan. Nachdem ich fertig bin begebe ich mich wieder zu Paul in die andere Praxis und warte dort noch etwa 30 Minuten auf ihn. Er erscheint strahlend mit seinen neuen Zähnen. Gut sieht das aus, aber jetzt hat er wieder Schmerzen. Die Frau Dr.Udsana ist heute gar nicht zufrieden. Die Krone die Paul unten noch bekommen soll, passt nicht, sie ist zu hoch und muss geändert werden. Am Freitag muss er nochmals zur Frau Zahnärztin.

Trotzdem wünscht er sich dringendst zum Abendessen einen Cervelat-Salat mit Zwiebeln.

Na ja, das kann ich verstehen, nach 10 Tagen nur Yoghurt und Süppli. Wir gehen zum Big C Supermarkt, kaufen ein und zum Abendessen gibt es zur Feier des Tages wirklich den Cervelat-Salat mit Zwiebeln, weichem Weissbrot und einem Becher französischem Rotwein.

Donnerstag, 14.Februar 2013: Patong

Um 10h fahren wir mit Chay, unserem bewährten Taxifahrer nach Chalong, zum Segelmacher Ket, um unser repariertes Vorsegel abzuholen. Wir haben das Segel schon mit Chay dorthin gebracht und so weiss er den komplizierten Weg zu Ket. Das ist für uns viel einfacher. Ket und seine vier Arbeiterinnen sind wie schon letztes Mal fleissig am Arbeiten. Nachdem wir das Segel abgeholt haben machen wir einen Besuch im wunderschönen Chalong Tempel.

Wat Chalong

Phukets beliebtester, grösster und berühmtester Tempel, 'Wat Chai Tararam' oder 'Wat Chalong', wurde im Jahre 1837 erbaut. Er liegt etwa 8 Kilometer von der Stadt Phuket entfernt. Hier werden zwei Mönche verehrt, die während der Zeit des Aufstands der Zinnarbeiter lebten und hier wirkten: Luang Pho Chuang und Luang Pho Chaem. Beide waren berühmt für ihre medizinischen Kenntnisse und Fähigkeiten.

Vor kurzem wurde neben dem Tempel eine 61,4 Meter hohe Chedi (ein Chedi ist Teil eines Wat, einer buddhistischen Tempelanlage in Thailand) errichtet welche die 'Phra Borom Sareerikatat' Reliquie, ein Stück von Lord Buddha's Knochen aus

Sri Lanka, beherbergt. Die Chedi ist eine Mischung aus südlichen, zentralen und nordöstlichen Architekturstilen und ist die erste in dieser Region die eine heiligen Buddha Reliquie enthält.

Wir schauen uns die verschiedenen Gebäude an und staunen über die schöne Architektur.

Irgendwie ist es schade, dass wir vom Buddhismus keine Ahnung haben.

Was uns aber am meisten erstaunt, sind die vielen Verkaufsläden- und Stände im Hof rund um die Tempelanlagen.

Zürück in Patong, schleppen wir das schwere Segel ins Dinghy und genehmigen uns in einem Restaurant einen Teller voll Nudeln und ich Reis mit Huhn-und Pilzsauce. Erstaunlich, wie Paul, trotz Schmerzen, gut essen kann.

Den Nachmittag verbringen wir an Bord.

Freitag, 15.Februar 2013: Patong

Heute muss Paul um 16h30 bei der Zahnärztin sein. Er kommt ganz pünktlich dran und nach ca.einer Stunde holt man mich aus dem Warteraum ins Behandlungszimmer. Ich muss übersetzen. Die Krone für Paul ist diesmal zu tief und muss wieder abgeändert werden. Ob wir in 1½ Stunden nochmals kommen könnten? Ja, gerade begeistert sind wir nicht, aber was solls? Wir laufen zum JUNGCEYLON und essen dort zu Abend. Paul nur ein Omelett, ich Reis mit Chickencurry. Um 19h sind wir wieder in der Praxis und Paul bekommt seine Krone, die jetzt passt. Am Sonntag muss er zum Schlusscheck nochmals zur Frau Dr. Zahnärztin. Mist, wir hatten gedacht, heute sei die letzte Sitzung und wollten morgen Patong Richtung Similan Inseln verlassen.

Um kurz nach 20h sind wir zurück auf der MABUHAY.

Samstag, 16.Februar 2013: Patong

Die Nacht war schrecklich schauklig, unruhig und windig. Der Tag ist sonnig, windig aber heiss.

Wir sind den ganzen Tag an Bord und ich kann es selber fast nicht glauben, aber ich habe es doch tatsächlich geschafft, im Internet einen Heimflug für uns zu buchen. Toll! Zwar musste ich etwa 8x die Kreditkartennummer eintippen und irgendwie hat er (der Computer) sie dann doch noch endlich geschnappt und wir haben unseren Flug. Mann, war das eine mühsame Angelegenheit....

Zum Abendessen gibt es „Hörnli und Hackfleisch“. Paul kann das gut essen und irgendwie ist es halt doch schön, wieder mal was „heimisches“ zu essen. Ich bin unten im Bett und lese noch bis etwa 21h. Paul schläft, wie seit seiner Zahnoperation immer, oben im Cockpit. Plötzlich, um 23h, ich bin im schönsten Schlaf, ruft er nach unten:“Hey, komm schau mal, wir haben eine Karambolage!“ Ich ziehe schnell etwas an und als ich nach oben komme, steht mein Skipper splitterfasernackt, mit dem Bootshaken bewaffnet, im Dunkeln und wehrt ein fremdes Schiff ab. Eine massige Motoryacht, grösser als unsere MABUHAY ist auf uns los gedriftet und hängt nun backbords (links) an unserem Bug. Auf dem Boot rührt sich nichts, bis Paul mit dem Bootshaken an die Schiffswand poltert. Jetzt kommt ein verschlafener Thai raus und staunt. Er sagt kein Wort, macht aber den Eindruck, als wisse er nicht, was zu tun sei. Paul gibt dem Schiff einen zünftigen Stoss, damit es von uns wegtreibt. Es dauert unendlich lange, bis der Thai den Motor startet, ohne Licht zu machen, um sich einen neuen Ankerplatz zu suchen.

Sonntag, 17.Februar 2013: Patong

Um 10h30 müssen wir in der Zahnklinik sein. Wir sind natürlich, wie immer, eine halbe Stunde zu früh da. Aber heute erwartet uns eine Überraschung. Viele Möbel und Sachen der Zahnarztpraxis stehen im Warteraum draussen. Alles ist nass! Die Dossiers der Patienten liegen tropfend nass herum. In der Nacht ist Wasser vom 2. Stock in die unteren Räume gelaufen und hat alles unter Wasser gesetzt. Aber warum genau, wissen wir nicht. Auf jeden Fall müssen wir zur anderen Praxis gehen, da wo ich meine Zahnreinigung hatte. Paul kommt mit Verspätung dran, aber bei ihm ist alles i.O. Dr.Udsana teilt uns mit, dass er jetzt zum Zähneputzen ein „waterpik“, eine Munddusche benutzen muss. Wir können direkt hier eine (chinesische) kaufen. Und jetzt sagt uns Dr.Udsana noch, dass sie für Paul einen Beissschutz (zum nachts tragen) anfertige, den er in einer Stunde abholen kann. Also essen wir irgendwo zu Mittag und sind nach einer Stunde wieder bei der Frau Doktor. Und nun ist wirklich alles fertig und Paul sehr erleichtert und froh!

Auf Paul's Zahnarzt-Schlussrechnung steht 17.Februar 2556. Ha, hier sind wir den Europäern um 543 Jahre voraus...

 

Eigentlich wollten wir heute noch zu den Similan Inseln aufbrechen, aber weil der Zahnarztbesuch länger als erwartet gedauert hat, und es sowieso fast keinen Wind hat, bleiben wir noch bis morgen hier.

Der Suriyakati-Kalender (Thai: ปฏิทินสุริยคติไทย, auch: Thailändischer Sonnenkalender) ist das derzeit in Thailand gebräuchliche Kalendersystem. Er basiert auf dem weltweit meistverwendeten gregorianischen Kalender, verwendet aber zur Zählung der Jahre die buddhistische Zeitrechnung. Damit sind die Jahreszahlen um 543 größer als in der christlichen Zeitrechnung.

Vor der Einführung des Suriyakati-Kalenders war das in Thailand offizielle Kalendersystem der thailändische Mondkalender, der immer noch zur Bestimmung der buddhistischen Feiertage verwendet wird.

Kalender in Thailand enthalten heute aus Bequemlichkeitsgründen beide Kalendersysteme. Die Jahreszahl nach der buddhistischen Zeitrechnung wird dabei in thailändischen Ziffern geschrieben, während die gregorianische Jahreszahl sowohl in arabischen als auch in chinesischen Ziffern aufgeführt wird.

Montag, 18.Februar 2013: Patong – Nay Yang Beach, 14.8sm

In der Nacht gibt es ganz kurz Regen.

Ah, endlich können wir, nach über 3½ Wochen Patong von hier weg. So schlecht ist zwar die Bucht hier nicht, man liegt sehr gut und (meistens) auch ruhig am Anker. Die Stadt wäre auch schön sauber, wenn es nur nicht immer so nach Abwassern stinken würde.....Aber fast 4 Wochen Patong sind eindeutig genug und wir freuen uns auf Neues. Und die Verkäufer, die uns jeden Tag immer von neuem wieder eine Taxi- oder Tuk Tuk-Fahrt oder eine Massage verkaufen wollen, werden wir ganz bestimmt nicht vermissen.

Um 9h fahren wir los. In der letzten Zeit war immer viel bis sehr viel Wind, aber heute, wo wir ihn bräuchten ist keiner da! Wir müssen motoren. Dabei kommen wir fast nicht vorwärts. Wir vermuten, das die Schraube nach so langer Zeit hier vor Anker bewachsen ist. Und als dann doch noch endlich Wind aufkommt, ist er voll auf die Nase.

Um 12h45 ankern wir in der Nay Yang Bay, ganz in der Nähe des Flughafens von Phuket, wo wir schon einmal waren.

Nach dem kalten Mittagessen taucht Paul in voller Montur ab, um die Schraube und den Rumpf von Belag zu befreien. Als er wieder auftaucht sind er und seine Taucherweste voll mit Millionen von lebenden winzigen Krebslein....

Am Abdend steigen 13 orangerote Kerzenballone in einer Reihe vom Strand in den dunkeln Himmel. Wunderschön!

Dienstag, 19.Februar 2013: Nay Yang Beach

Wir warten hier auf Wind um zu den Similan Inseln zu segeln. Es gibt zwar heute Wind, aber aus der falschen Richtung, genau auf die Nase. Wir nutzen den Tag um Wäsche zu waschen, aufzuräumen, Brot zu backen, das Cockpit zu putzen und im Meer zu baden. Hier stinkt es wenigstens nicht!

Zum Abendessen gibt es Sauerkraut aus Neuseeland, gekochten Schinken und Salzkartoffeln. Mmm... guuuuut!

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