Von Langkawi nach Thailand: 10. 02. - 15.02.2014, Teil 1
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Montag, 10. Februar 2014: Telaga (Malaysia) – Ko Bulon (Thailand) 31.2 sm

Hier wieder einmal zur Erinnerung: 1 Seemeile sind 1852 m.

Zusammen mit der „Aroha“ verlassen wir um 8h50 Langkawi, Malaysia, um nach Thailand zu motoren. Irgendwo unterwegs holt Paul die total zerschlissene Malaysiaflagge herunter und hisst die Thailandfahne. Wir sind nach ungefähr 8 Wochen wieder in Thailand. Um 15h kommen wir in Ko Bulon Le an. Es hat einen wunderschönen Sandstrand und herrlich grünes Wasser. Wir baden im wieder einmal schönen Wasser und geniessen die Abkühlung. Um 17h30 holen wir Monika und Eric ab und fahren an Land. Hier stellen wir unsere Uhren um eine Stunde zurück. Jetzt haben wir „nur“ noch 6 Stunden Vorsprung auf Mitteleuropa. Wir laufen quer über die ganze Insel, wo es in der Mitte zwei riesige Antennenmasten hat. Das „Dorf“ besteht fast nur aus Resorts mit vielen, zum Teil sehr einfachen Bungalows, und Restaurants. Wer kein Resort oder Restaurant hat, ist Fischer. Alles ist sehr basal, aber gemütlich, kein Autoverkehr. Im Restaurant „Chaoleh“ essen wir zu Abend. Paul und ich je einen Teller sehr gute Nudeln mit Hühnerstückchen und Gemüse. Den Besprechungstrunk für die morgige Weiterfahrt gibt es auf der „Aroha“.

 

Koh Bulon besteht aus vier kleinen schönen Inseln, die Teil eines Meeresnationalparks sind. Koh Bulon Le, die grösste, liegt etwa 20 km vom Festland entfernt und ist bewohnt. Hier befinden sich die Resorts und die Schule sowie eine Siedlung der Chaoleh (Seenomaden). Bulon Le hat zwei schöne Strände und einen mit dichtem Dschungel bewachsenen Berg, in dessen Wald Hornbills (Nashornvögel), kleine Affen und eine Vielzahl an Schmetterlingen und Vögeln leben. Die meisten Einwohner Bulons wohnen auf Bulon Don und kommen täglich mit dem Longtailboot nach Bulon Le. Die anderen beiden Inseln sind sehr klein und unbewohnt. Es ist sauber (????) und sehr ruhig auf Koh Bulon, jedoch kommen zunehmend Traveler hierher, die dem wachsenden Pauschaltourismus auf größeren Inseln entfliehen.

Geeignet für Traveler, die es einfach mögen und Ruhe und Einsamkeit suchen. Die Tage kann man nur mit Schnorcheln und Nichtstun verbringen; Abendunterhaltung gibt es (noch) nicht.

Dienstag, 11. Februar 2014: Ko Bulon Le – Ko Muk, 38 sm

Ich habe sehr schlecht geschlafen, obwohl es eigentlich hier sehr ruhig war. Paul weckt mich, ich solle aufstehen, aber ich weigere mich, nach einem kurzen Blick auf meine Uhr. Es ist 6h20 und er meint, es sei 7h20.

Um 7h50 motoren wir los, den Wind wieder einmal auf die Nase. Wir fahren Slalom zwischen den Fischernetzen und Fischreusen hindurch. Bei der Insel Ko Muk (Ko heisst Insel) ankern wir um 15h20 an einem wunderschönen Platz vor einem kleinen Sandstrand. Wir baden, relaxen, lesen. Um 17h, nachdem alle Touriboote weg sind, steigen wir zu Viert in ein Dinghy und fahren zum Eingang der „Emerald Cave“. Hier kann man durch einen 80 m langen Felsentunnel in ein „Hong“ gelangen.

Das Wort "Hong" in Thailand bedeutet auf Deutsch soviel wie Raum oder Zimmer. Und so hat die Insel Koh Muk denn auch einen Raum bzw. ein Zimmer, allerdings ohne Dach, nämlich eine wunderschöne Lagune im Inneren der Insel. Diese Lagune ist nur schwimmend oder mit kleinen Booten von aussen erreichbar und bietet dem Besucher eine einzigartige Kulisse.

Aber weil das Meer zu unruhig ist, der Tunneleingang ziemlich niedrig erscheint und das Wasser auflaufend ist, haben wir Bedenken und fahren nicht in den Tunnel hinein. Statt dessen offeriert uns Paul auf dem kleinen Sandstrand einen Sundowner. Es ist traumhaft schön hier und wir beobachten wie die blutrote Sonne langsam im Meer versinkt.

 

Die südthailändische Insel Koh Mook (auch Ko Muk) ist touristisch kaum erschlossen und gilt nach wie vor als Geheimtipp. Wer Ruhe sucht, findet an den beiden Hauptstränden der Insel Entspannung pur.

Koh Mook liegt in der Andamanensee und nur wenige Kilometer vom Festland entfernt. Bis zur Küste der Provinz Trang sind es gerade einmal vier Kilometer.

Koh Mook ist knapp viereinhalb Kilometer lang, bis zu dreieinhalb Kilometer breit und rund fünfeinhalb Quadratkilometer gross. Die Insel gehört zum Hat Chao Mai Marine-Nationalpark und hat circa 1000 Bewohner, zumeist muslimischen Glaubens. Die Insulaner arbeiten als Fischer oder auf den Kokosplantagen der Insel.

Die Westküste von Koh Mook ist vorwiegend felsig, die Ostküste weitgehend flach. Im Osten erstreckt sich eine Landzunge weit ins Meer hinein. An ihrem äussersten Ende, befindet sich puderweisser Sandstrand. Einige kleine Geschäfte gibt es im nahe gelegenen Fischerdorf Baan Koh Mook.

Ein weiterer schöner, etwa 500 Meter langer Strand befindet sich im Südwesten der Insel.

Geeignet für Individualisten, die Ruhe und Abgeschiedenheit auf einer kleinen Insel suchen oder nur ein oder zwei Tage zum Schnorcheln und Tauchen kommen wollen.

Mit ein bisschen Glück hat man hier unter Wasser die einmalige Chance, einen der vom Aussterben bedrohten Dugongs zu sehen. Ein Dugong ist eine Seekuhart, die sich von Seegras ernährt und in Thailand nur im Meeresnationalpark rund um Koh Mook anzutreffen ist.

Ein besonderes Highlight ist ein Ausflug zur Emerald Höhle (auch Marakot Cave) an der Westküste von Koh Mook.

Mittwoch, 12. Februar 2014: Ko Muk

Um 9h45 kommen uns Monika und Eric im Dinghy abholen. 2. Versuch, die „Emerald Cave“ zu besichtigen. Diese ist etwa 500m von unserem Ankerplatz entfernt. Etwa in der Hälfte des Weges bleibt das Dinghy von „Aroha“ plötzlich stehen. Kein Benzin mehr! Also paddeln uns Paul und Eric wieder zurück zur MABUHAY, Paul füllt 10 Liter Benzin ein und wir starten wieder zum Höhleneingang. Inzwischen sind vier grosse Touristenboote mit ganz vielen Touristen vor dem Höhleneingang und nun wollen wir nicht mehr in den Tunnel. Wir fahren daran vorbei zu einem wunderschönen, südlicher gelegenen Sandstrand, wo es Restaurants und Resorts hat, und gehen dort an Land. Weil Monika und Eric dringendst eine thailändische SIM-Karte für's Telefon brauchen, laufen wir quer über die ganze Insel Ko Muk. Wir finden tatsächlich in einem kleinen Supermarkt so eine SIM-Karte. Wir laufen den ganzen Weg wieder zurück, natürlich wie immer in der grössten Mittagshitze, und essen kurz vor dem Strand in einem kleinen Restaurant zu Mittag. Um 14h sind wir wieder zurück auf den Schiffen. Um 18h sind wir wie gestern schon, an „unserem“ kleinen Sandstrand. Aber heute haben wir noch das Picknick dabei. Zum Apéro gibt es Zwiebelringe, Oliven und Chips. Plötzlich kommen die Philippinin Sheila und der Deutsche René zu uns und fragen ob sie sich zu uns setzen dürfen. Die beiden campieren hier ganz alleine für ein paar Tage. Wir spendieren ihnen ein Bier und plaudern mit ihnen. Sheila ist sehr nett (und sehr jung und hübsch), aber René spricht ein wenig konfus. Wir wissen nicht, ob wegen Alkohol oder irgendwelchen Drogen. Als uns das Ganze dann doch etwas zu lange dauert und es inzwischen dunkel geworden ist, packen wir unsere Sachen zusammen. Wir verlegen uns alle Vier auf die MABUHAY und essen hier in aller Gemütlichkeit unser Picnic mit frischgebackenem Brot von Monika, Käse, gekochten Eiern und Tomaten. Mmmm..., herrlich!

Donnerstag, 13. Februar 2014: Ko Muk – Ko Lanta, 24.6 sm

Um 7h30 holen uns die Aroha's wieder mit dem Dinghy ab. 3. Versuch, in die „Emerald Cave“ zu gelangen. Es ist noch keine Sonne da und eher kühl. Vor dem Höhleneingang stellen wir den Dinghymotor ab und klappen ihn hoch. Eric und Paul paddeln uns durch den 80 m langen Tunnel, Monika und ich leuchten mit den Stirnlampen. Ohne Lampen ist es stockdunkel. Es tönt unheimlich, wenn die Wellen an die Felswände schlagen. Aber schon bald sehen wir Licht am Ende des Tunnels und smaragdgrünes (emerald) Wasser und wir sind im „Hong“. Dies war früher ein Piratenversteck, wo die Piraten ihre Beute in Sicherheit brachten. Es ist wunderschön hier drinnen, nur fehlt die Sonne noch zur Vollendung des Bildes. Wir durchfahren nochmals den unheimlichen, aber sehr schönen Tunnel und kehren zu den Schiffen zurück.

Um 9h starten wir die Motoren und tuckern weiter nordwärts bis Ko Lanta, wo wir um 13h50 ankommen. Als erstes wird wieder gebadet und abgekühlt.

Heute sind wir wieder einmal dran die „Aroha's“ im Dinghy abzuholen. Wir machen einen Spaziergang durch Lanta, es hat enorm viele Schweden hier. Im AIS-Laden will Eric eine Internet-SIM-Karte kaufen. Als ihm die Verkäuferin alles mühsam erklärt hat, sagt sie ihm, sie könne heute im Computer kein Guthaben mehr aufladen, wir sollen morgen wieder kommen. Danach essen wir am Strand im Restaurant „HANS“ ein richtig gutes Abendessen in wunderschöner Umgebung.

Koh Lanta besteht aus einer nördlichen und einer südlichen Insel. Die nördliche (Lanta noi) ist touristisch nicht erschlossen und weitgehend uninteressant mit viel Mangrovenvegetation, die südliche (Lanta yai) dagegen hat sehr schöne lange Sandstrände mit einer grossen Auswahl an Bungalow- und Hotelanlagen an der Westküste. Hier reihen sich von Nord nach Süd die Strände und teils menschenleere kleine Strandbuchten. Der Hauptort Ban Saladan ganz im Norden ist Anlaufstation aller Boote von Krabi und Koh Phi Phi, sowie der Autofähre. Hier bekommt man Verpflegung, Geld und Tickets, und von hier lässt man sich mit Taxis zu den Stränden und Resorts bringen. Die Strände sind feinsandig, lang und sauber, und bieten aufgrund ihrer Westlage allabendlich wunderbare Sonnenuntergänge. Schatten spenden Kasuarinen und teilweise Kokospalmen. Das Wasser ist an einigen Stränden sehr flach, so dass die Strände sehr gut für Kinder geeignet sind.

Das Hinterland der Südinsel ist hügelig bis bergig. Die Bergkette ist noch von Tropenwald bedeckt. Verschiedene Anbieter machen Elefantenausritte in diese Bergwelt. Der Süden der Insel ist Teil des Lanta Marine Nationalparks. Hier leben Warane, Affen, Pythons und Kobras. Die Ostküste hat keine Strände, nur Mangroven und Watt, auf dem die Einwohner Reis anpflanzen und Shrimps züchten. Die Strassen auf Koh Lanta sind mittlerweile bis auf einen kurzen Restabschnitt ganz im Süden betoniert und gut zu befahren. Der Hauptort Ban Saladan wächst Jahr für Jahr weiter nach Süden. Neue Verkaufsstände, Bars und Agenturen eröffnen ihre Angebote.

Fast alle Bungalowresorts bieten Tagesausflüge zu einigen kleineren Inseln im Süden (z.B. Koh Rok) und den besten Tauchgründen an. Dies allerdings nur in der Wintersaison von November bis April. In der Regenzeit ist Koh Lanta fast ausgestorben, die Bungalowresorts sind grsösstenteils geschlossen und die Schiffsverbindungen eingestellt.

Koh Lanta liegt im muslimischen Südthailand. Entsprechend sind die Lebensumstände und Menschen geprägt. Wer wirkliche Ruhe sucht, findet sie noch auf Koh Lanta. Wer auf tropische Strandromantik steht, kann abends auf dem Strand bei Kerzenlicht und Feuerschau in aller Ruhe und sehr preisgünstig essen. Andere Abendunterhaltung ist Fehlanzeige.

Freitag, 14. Februar 2014: Ko Lanta – Ko Phi Phi Don, 18.7 sm

Um 9h30 fahren Eric, Paul und ich nochmals an Land. Wir wollen im Ort die SIM-Karten fürs Internet kaufen. Im AIS-Laden, wo wir schon gestern waren, kauft Eric ein Monats-Package für 700 Bath (etwa 20 Sfr). Die bekopftuchte Frau aktiviert für Eric das Internet an ihrem Computer. Als ich das gleiche Package kaufen will, sagt sie, das sei nicht möglich, sie könne erst am Nachmittag wieder 700 Bath aufladen in ihrem Computer. Ich verstehe die Welt nicht mehr! Was für ein Saftladen!!!

Um 12h45 fahren wir los und motoren bis auf 20 Minuten den ganzen Weg bis nach Ko Phi Phi Don, wo wir um 16h40 ankommen. Wir sind extra so spät los gefahren, um den Massen von Touristen aus dem Weg zu gehen, die inzwischen mit den vielen Touribooten wieder auf ihre Ferieninseln gekarrt werden. Heute bleiben wir auf unseren Booten und kochen Abendessen.

Es ist eine wunderschöne Vollmondnacht.

Koh Phi Phi besteht aus einer nördlichen und einer südlichen Insel. Die südliche (Le) ist Nationalpark und kann nur per Tagesausflug erreicht werden, Übernachtungen sind nicht möglich. Die Insel besteht nur aus steilen Felsen, die 200m hoch aus dem Meer aufragen. Mit dem Boot kann man in die beiden Buchten hineinfahren und den berühmten Strand der Maya Bay besichtigen. Hier wurde ein grosser Teil des Filmes “The Beach” mit Leonardo di Caprio gedreht.

Koh Phi Phi Don (Nord) ist durch seine Form weltbekannt geworden. Die beiden Strände in der Inselmitte verlaufen sichelförmig und formen zwischen sich einen Bereich von wenigen hundert Metern, auf dem bis zum Tsunami hunderte Kokospalmen und dichtgedrängte Hotelanlagen standen. Diese sind damals weitgehend zerstört worden.

Der ehemals paradiesische Inselteil ist nun mit neuen Resorts bebaut worden, und der Ort ist wieder vollständig errichtet und bietet Tauchschulen, Souvenirgeschäfte und Läden und Restaurants. Er ist grösser, aber nicht attraktiver geworden. Es gibt keine Autos, und die Entfernungen entlang des Ton Sai Beaches sind gut zu Fuss machbar. Am zentralen Pier legen täglich mehrmals Ausflugsboote von Krabi und Phuket an und entladen Touristen, die sich oft nur für wenige Stunden an den Stränden breit machen, Souvenirs kaufen und Müll zurücklassen.

 Daher ist es tagsüber in diesem ehemals paradiesischen Fleck Erde übervoll, laut und teilweise übel riechend. Abends, wenn nur noch die Übernachtungsgäste dort sind, ist der Ort erträglicher, auch wenn er aufgrund der Enge des Inselbereiches immer noch voll wirkt. Viele kleine, aber nicht unbedingt gute Resorts sind neu entstanden, mit Bars, Restaurants und Party oft bis tief in die Nacht. Der Lärmpegel im Zentrum des Ortes wird von vielen Gästen, die nicht unbedingt Partyfans sind, als störend empfunden.

In der Nebensaison von Mai bis November wird es ruhiger auf Koh Phi Phi.

Viele der alten und preiswerteren Hotels wurden vom Tsunami zerstört. An ihre Stelle sind neue und höherpreisige Hotels und Resorts getreten. Die Bettenkapazität ist grösser als zuvor, auch wenn es noch dauern wird, bis der Streifen Land zwischen den beiden Buchten mit hohen Palmen neu bewachsen ist. Die Einheimischen sind auf Tourismus angewiesen und bauen weitere neue Unterkünfte in Windeseile.

Die Regierung plante 2005, aus Ko Phi Phi eine Luxusinsel zu machen, Aber es ist eher lauter und teurer geworden, ohne das Niveau zu heben.

 Samstag, 15. Februar 2014: Ko Phi Phi Don – Phuket, Ao Chalong, Panwa Beach, 22.6 sm

Gegen Morgen wird die Bucht sehr schaukelig und wir fahren um 8h15 los, eher als eigentlich geplant. Die Nacht war, abgesehen von heftigen Windböen, recht ruhig. Um 8h00 schmettert die Nationalhymne aus Lautsprechern über die ganze Bucht.

Und heute, man glaubt es kaum, werden wir doch tatsächlich endlich wieder mal ein SEGELSCHIFF. Wir können nämlich ganze 5 (fünf) Stunden am Stück segeln. Das heisst den ganzen Weg von Ko Phi Phi Don bis nach Phuket, Ao Chalong wo wir um 13h30 ankommen und im östlichen Teil der grossen Bucht, am Panwa Beach, ankern. Die Fahrt war zwar sehr ruppig und unruhig, aber immerhin sind wir gesegelt!

Gegen 15h trifft die „Freyja“, wie verabredet, vom Nordende der Insel Phuket hier ein. Antje, Holger, Paul und ich werden auf die „Aroha“ zum Begrüssungstrunk eingeladen. Und natürlich haben wir, wie immer, sehr viel zu erzählen. Bei der Rückkehr zu unseren Schiffen, nehmen uns Holger und Antje in ihrem winzigen Schlauchbötchen mit. Leider springt das Motörchen nicht an und Eric schleppt uns, unter viel Gelächter, mit seinem grossen Dinghy zu unseren Schiffen.

Um 19h, wir müssen so lange warten, bis es wieder Wasser hat, um mit den Dinghys über das Riff zu kommen, nimmt uns Eric wieder in seinem Dinghy mit an den Strand. Holgers Aussenbörderchen streikt wieder und wir schleppen Antje und Holger an Land. Hier essen wir alle zusammen am Sandstrand, bei schönstem Vollmond, die nackten Füsse im Sand, zu Abend. Was will man mehr? Auf dem Rückweg läuft auch endlich der Motor von Holgers Dinghy wieder an.

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