Sonntag, 16. Februar 2014: Ao Chalong, Panwa Beach
Die Nacht war echt schrecklich! Die MABUHAY (und alle anderen Schiffe auch) schaukelt wild hin und her. Ununterbrochen rollt sie von einer Seite auf die andere und schlafen ist enorm schwierig!
Es ist kaum 8h30 vorbei, wird Paul schon von Eric abgeholt. Die „Aroha“ hat ein Problem mit einer
Dichtung (Wasser im Schiff) und Eric braucht den Rat vom Motoren-Fachmann Paul. Von der „Aroha“ fahren Eric und Paul direkt zur „Freyja“. Holger hat ein Problem mit seinem Aussenborder (siehe gestern) und Paul will ihm helfen, dieses Problem zu lösen.
Der Apéro findet heute Abend auf der MABUHAY statt. Und weil es wieder fast kein Wasser hat, fahren wir erst nach 20h mit den Dinghys an Land. Im kleinen Strandrestaurant gibt es heute Live Musik, nicht sehr schöne, gespielt von einer 2-Mann-Band. Das Restaurant ist rappelvoll und so müssen wir etwa eine halbe Stunde warten bis endlich ein Tisch für uns frei wird. Wir stehen am Strand herum und trinken Bier. Holger und ich kritisieren genüsslich die Leute und finden, diese und jene sollen jetzt austrinken und den Tisch freigeben, sie seien jetzt lange genug dagewesen...
Als wir doch noch einen Tisch bekommen bestellen alle das Essen. Wir alle anderen haben längst schon fertig gegessen, als Paul um 22h05 endlich seine Nudeln bekommt. Aber jetzt will er sie auch nicht mehr und gibt sie zurück....
Montag, 17. Februar 2014: Ao Chalong, Panwa Beach – Ao Chalong, 2sm
Ab 5 h morgens ist es wieder sehr schaukelig. Um 9h45 verlegen wir die drei Schiffe vor den Ort Ao Chalong. Es bläst ein saumässig böiger Wind und das Wasser ist enorm unruhig. Gegen 11 h fahren Monika, Eric und Antje an Land und per Taxi zum Einkaufen. Holger bleibt an Bord. Paul und ich essen auf der MABUHAY zu Mittag und gehen erst gegen 13 h an Land, nachdem der Wind und das Wasser sich sehr beruhigt haben. Im 7/24 Eleven-Laden kaufen wir eine thailändische SIM-Karte von AIS für das Telefon. Das klappt problemlos. Aber jetzt wollen wir noch eine SIM-Karte für das Internet. Die drei Verkäuferinnen sprechen alle nur „basales“ Englisch und die
Verständigung ist sehr schwierig. Aber irgendwann klappt es dann doch noch und wir haben ein 2 GB Paket für 30 Tage Internet. Uff... geschafft! Jetzt laufen wir zum Dinghyladen „Cholamark“ von Hans Peter Martin. Unser Dinghy braucht dringend ein paar fachmännische Reparaturen, Pflege und ein neues Cover. Fünf (5!!!) Frauen bedienen uns. Eine davon, eine noch sehr junge Frau, spricht perfekt Deutsch und Thai. Das mit dem Thai können wir zwar nicht beurteilen, aber es tönt gut. Es stellt sich heraus, dass sie die 16-jährige Tochter des Deutschen Chefs Hans Peter Martin ist. Wir vereinbaren für morgen Nachmittag einen Termin, wo unser Dinghy am Pier abgeholt wird.
Bei einem Bier an der Strandbar rufen wir den Segelmacher Ket an. Auch er kommt morgen und holt unser defektes Segel zur Reparatur ab.
Den Sundowner gibt es bei der „Freyja“. Eric überreicht mir die neue externe Festplatte, die er in unserem Auftrag für mich gekauft hat. Die alte Externe macht, nach 1½ Jahren Dienst keinen Wank mehr. Geht hier eigentlich alles kaputt ???
Von hier gehen wir alle wieder an Land um im Restaurant „Anchor Inn“ sehr gut zu Abend zu essen. Bedient werden wir von einer sehr hübschen Frau, die ein „Er“ ist.
Dienstag, 18. Februar 2014: Ao Chalong, sonnig und heiss
Auch heute fängt es wieder um 5 h an zu schaukeln, aber der Wind ist mässig. „Freyja“ und „Aroha“ verlassen den Ankerplatz und fahren an die Ostseite der Bucht, wo man ruhiger liegt. Wir bleiben hier und bringen um 13 h unser defektes Vorsegel an den Strand beim Lighthouse. Wir warten 20 Minuten bis ich Ket anrufe und ihn frage, wo er bleibt. Ja, er müsse noch eine Arbeit fertig machen und komme um 14 h! O.k, wir warten weiter. Langweilig ist es ja hier nie und die Zeit vergeht schnell. Ket kommt tatsächlich kurz nach 14 h, wir übergeben ihm das Segel und fahren im Dinghy zurück zur MABUHAY. Um 15h30 sind wir schon wieder unterwegs, diesmal zum Pier, wo wir der Firma „Cholamark“ unser Dinghy zur Reparatur übergeben sollen. Kaum sind wir angelandet, klingelt das Telefon und einer der Thais, die bei „Cholamark“ arbeiten sagt, wir müssen mit dem Dinghy zum Strand beim Lighthouse kommen. Ja ist gut, das machen wir. Hier kommen 2 Thais mit einem Pickup, wir bekommen ein Ersatzdinghy, montieren unseren Aussenborder daran und lassen es am Strand liegen. Wir steigen in den Pickup, Paul hinten im Dinghy, ich vorne beim Fahrer und so fahren wir etwa 20 Minuten hinaus aus der Stadt zur Werkstatt der Firma „Cholamark“. Paul hat verschiedene Wünsche für die Reparatur unseres Dinghy's und er will mit dem Deutschen Chef der Firma auf Deutsch sprechen. Hans Peter Martin
Dienstag, 18. Februar 2014: Ao Chalong, sonnig und heiss
Auch heute fängt es wieder um 5 h an zu schaukeln, aber der Wind ist mässig. „Freyja“ und „Aroha“ verlassen den Ankerplatz und fahren an die Ostseite der Bucht, wo man ruhiger liegt. Wir bleiben hier und bringen um 13 h unser defektes Vorsegel an den Strand beim Lighthouse. Wir warten 20 Minuten bis ich Ket anrufe und ihn frage, wo er bleibt. Ja, er müsse noch eine Arbeit fertig machen und komme um 14 h! O.k, wir warten weiter. Langweilig ist es ja hier nie und die Zeit vergeht schnell. Ket kommt tatsächlich kurz nach 14 h, wir übergeben ihm das Segel und fahren im Dinghy zurück zur MABUHAY. Um 15h30 sind wir schon wieder unterwegs, diesmal zum Pier, wo wir der Firma „Cholamark“ unser Dinghy zur Reparatur übergeben sollen. Kaum sind wir angelandet, klingelt das Telefon und einer der Thais, die bei „Cholamark“ arbeiten sagt, wir müssen mit dem Dinghy zum Strand beim Lighthouse kommen. Ja ist gut, das machen wir. Hier kommen 2 Thais mit einem Pickup, wir bekommen ein Ersatzdinghy, montieren unseren Aussenborder daran und lassen es am Strand liegen. Wir steigen in den Pickup, Paul hinten im Dinghy, ich vorne beim Fahrer und so fahren wir etwa 20 Minuten hinaus aus der Stadt zur Werkstatt der Firma „Cholamark“. Paul hat verschiedene Wünsche für die Reparatur unseres Dinghy's und er will mit dem Deutschen Chef der Firma auf Deutsch sprechen. Hans Peter Martin ist schon 27 Jahre in Thailand, hat eine Thaifrau und drei Kinder. Hans erklärt uns wie die Reparatur vor sich gehen wird und wie die Covers (Überzüge für die Dinghy's) hergestellt werden. Nachdem alles geregelt ist, erzählt er uns über die Unruhen in Bangkok und die Korruption in Thailand. Das tönt für uns alles ganz anders, als das, was man aus den Medien hört! Und nun chauffiert der Chef uns höchstpersönlich wieder zurück in die Stadt Ao Chalong. Inzwischen ist es gegen 18h und Ebbe. Beim Lighthouse ist das Meer sehr flach und wir müssen das schwere Ersatzdinghy sehr weit durch den Schlick ins tiefere Wasser ziehen, bis wir den Motor starten können. Wir sinken bis zu den Knien im grauen, klebrigen Morast ein. Scheusslich!!! Unterwegs zum Pier waschen wir die grässliche Schmiere von den Beinen und Füssen, was gar nicht so einfach ist. Vom Dinghysteg laufen wir zum Restaurant „Anchor Inn“ zum Abendessen. Wir werden von der hübschen „Sie“, der ein „Er“ ist nicht sehr freundlich bedient, aber das Essen ist, wie immer hier, sehr gut.
Mittwoch, 19. Februar 2014: Ao Chalong, sonnig und heiss
Nachdem wir eine halbe Stunde auf einen kleinen Pickup-Bus gewartet haben, fahren wir für 30 Bath (keine 90 Rappen) etwa 20 km nach Phuket Town. Wir sind wieder einmal in Sachen defektem „Tourenzähler“ unterwegs. Es ist jetzt ca. 10h30 und wir genehmigen uns einen guten Iced Coffe, bevor es mit dem nächsten Pickup weiter nordwärts, zur Phuket Boat Lagoon Marina geht. Hier suchen wir ein Electronicgeschäft, von dem wir hoffen, dass es unseren Tourenzähler checken kann. Man sagt uns hier, dass dieses Electronicgeschäft umgezogen ist und noch weiter nördlich sei. Diesmal müssen wir ein Taxi nehmen, da wir keine Ahnung haben, wo sich der Laden befindet. Der Taxichauffeur macht heute ein gutes Geschäft. Er verlangt von uns 300 Bath (ca. 9 Sfr.) und sooo weit ist das Geschäft nicht entfernt. In dem Electronicladen fragen wir, ob sie den Tourenzähler prüfen könnten? „Cannot!“ Ist die Antwort. Aber sie schicken uns in die Werkstatt direkt daneben, die Yanmar Motoren repariert. Hier kann man das Teil auch nicht prüfen, aber der sehr nette Herr (evt. ein Russe?) erklärt Paul auf Englisch an einem Yanmar-Motor (den wir ja auf der MABUHAY haben) ganz genau, wo Paul die elektrischen Verbindungen prüfen soll und druckt ihm am Computer sogar einen Schaltplan aus. Das ist super!
Nun laufen wir eine ganze Strecke wieder zurück. Unterwegs gibt es für mich einen Teller Nudeln und einen halben Liter Wasser, für Paul eine Cola, alles für 65 Bath, keine 2 Sfr. Irgendwann halten wir einen Pickup-Bus und fahren in die Stadt Phuket. Hier steigen wir in einen anderen Pickup-Bus um. Leider sind wir lange die einzigen Gäste die nach Ao Chalong wollen und wir warten ¾ Stunden bis wir endlich losfahren können. Paul macht inzwischen schon mal ein Nickerchen. In Ao Chalong kaufen wir im „Villa Market“ Supermarkt Brot, Tomaten und ein ganzes gebratenes Huhn und kehren müde zur MABUHAY zurück, wo es zum Abendessen Huhn, Salat und Brot gibt.
Donnerstag, 20. Februar 2014: Ao Chalong, sonnig, windig
Paul kann es kaum erwarten, den Tourenzähler wieder einzubauen und herauszufinden, ob er ihn wieder zum laufen bringen kann. Ich muss wieder einmal einen Schrank mit Lebensmittelvorräten ausräumen, damit Paul an die Rückseite des Motors rankommt. Zuerst putzt und sprayt er nur die Verbindung des Kabels ein. Aber der Versuch hilft nichts, der Tourenzähler macht keinen Wank. Nun schneidet Paul die total korrodierte Verbindung ab, montiert eine Neue und siehe da, der Tourenzähler tut seinen Dienst wieder einwandfrei. Juhuuu, geschafft! Und wegen dem blöden Ding haben wir uns in Penang die Füsse wund gelaufen....
Heute bleiben wir den ganzen Tag an Bord.
Freitag, 21. Februar 2014: Ao Chalong, sonnig, böiger Wind
Gegen 11h30 trudelt die „sail away“ hier ein. Wir laden sie spontan zu uns auf die MABUHAY ein und sie kommen im Dinghy herübergepaddelt. Ihr Aussenborder will nicht mehr! Zusammen essen wir einen kleinen, kalten Imbiss. Klar, dass wir wieder viel zu besprechen haben! Wir haben so viel zu erzählen, bis wir alle um 16 h unser repariertes Dinghy am Strand beim Lighthouse abholen können. Wow, das sieht ja aus wie neu!! Richtig schön ist es geworden. Wir sind so begeistert, dass wir den beiden Thais, die es gebracht haben jedem 100 Bath (ca. 3 Sfr) Trinkgeld geben. Die beiden kennen sich nicht mehr vor lauter Freude. Wir bringen das Dinghy rüber an die Pier und laufen zu einem Australischen Pub, wo wir uns ein kühles Bier genehmigen.
Bevor wir das Pub verlassen, muss ich noch schnell die Toilette aufsuchen. Als ich mich den Toilettenhäuschen im Hinterhof nähere, rennt eine Ratte um ihr Leben davon. Huch, Schreck!
Im Restaurant „Anchor Inn“ essen wir gemütlich und gut zusammen zu Abend.
Samstag, 22. Februar 2014: Ao Chalong - Panwa Beach, sehr windig
Mitten in der Nacht, um 1h30 fängt die MABUHAY wie verrückt an zu schaukeln. Oh Mann, das haut uns ja fast aus den Betten! Erst gegen Morgen hört die wilde Schaukelei endlich wieder auf und wir können noch ein wenig dösen. Um 9h geht Paul schon auf „Montage“, rüber zur „sail away“, um Werner zu helfen, seinen Aussenborder wieder in Schuss zu bringen. Um 13h holen Paul und Werner unser repariertes Vorsegel am Lighthouse Strand ab und danach motoren wir die 2 sm rüber an die Ostseite der grossen Ankerbucht. Hier ist das Wasser wesentlich ruhiger als vor dem Ort Ao Chalong. Und jetzt setzen Werner und Paul den reparierten Aussenborder ins Wasser und gehen auf Probefahrt. Das Ding funktioniert einwandfrei.
Am Abend sind wir am Strand zum Essen. Diesmal berücksichtigen wir das „On the Beach“, das 2. Restaurant am Strand, wo wir noch nie waren. Das Essen ist sehr gut und die Portionen auch grösser als die im 1.Restaurant, wo wir sonst immer waren. Anne und Werner laden und zum Essen ein, wegen der Mechanikerarbeit von Paul. Merci noch einmal an die Beiden! Hier treffen wir überraschend wieder auf die Australier Penny und Peter von der „Persian Sands“. Die beiden segeln am Montag zu den Andamanen (Indien).
Werner kennt einen Deutschen, der hier schon länger lebt und hier als Tauchlehrer gearbeitet hat. Werner ruft ihn an und kaum angerufen ist Holger schon da. Paul und Werner möchten gerne tauchen gehen und fragen Holger um Rat, wo es schöne Tauchplätze hat. Da wir aber jetzt keine Seekarten und nichts dabei haben, treffen wir uns morgen nochmals mit Holger.
Bei der Rückfahrt zu den Schiffen hat es sehr wenig Wasser und Paul schneidet sich prompt barfuss an einer Muschel den Fuss auf. Bevor wir ins Bett gehen, muss ich ihn noch verarzten.
Sonntag, 23. Februar 2014: Ao Chalong, Panwa Beach, böig windig aber sonnig
Nachdem wir zusammen den Kühlschrank ausgeräumt und gründlich geputzt haben, sitze ich fast den ganzen Morgen am Laptop. Fotos sortieren und beschriften, sehr viele löschen.
Abends essen mit Anne und Werner beim „On the Beach“ Restaurant am Strand. Sehr gemütlich.
Montag, 24. Februar 2014: Ao Chalong, Panwa Beach
Um 9h30 fahren die „sail away“ und wir rüber vor den Ort Ao Chalong. Mann, ist das hier unruhig!
Anne und Werner gehen einkaufen, Paul und ich einklarieren. Das Einklarieren dauert heute ganze zwei (2) Stunden! Es hat sehr viele Leute und die vielen Formulare die ausgefüllt werden müssen, 7 oder 8 Stück, brauchen auch ihre Zeit. „Persian Sands“ und „Kokomo V“ sind auch da. Die klarieren heute aus und fahren zu den Andamanen. Bei der Immigration merkt der sehr nette Beamte, dass sich in Paul's Pass eine Seite löst. Er untersucht das gründlich, sucht umständlich in seinen Utensilien nach Klebestreifen und klebt die Seite ordentlich rein. Jetzt findet er keine Schere um die Klebestreifenrolle abzuschneiden. Aber Paul bietet ihm sein Schweizer Taschenmesser an und das Problem ist gelöst. Hinter uns warten 15 bis 20 Personen..., aber das stört den Beamten in seiner Ruhe kein Bisschen. Nun laufen wir zum „Villa Market“ Supermarkt, um dort in einem Restaurant Anne und Werner zu treffen. Aber das klappt nicht, wir finden sie nicht. Das Restaurant, in dem wir uns treffen wollten, wurde inzwischen abgerissen! Also machen wir einen ultrakurzen Einkauf (wegen der totalen Ungeduld von einkaufenden Männern !!!!! Grrr...!). Paul setzt sich mit seinen zwei Benzinkanistern in ein Taxi und fährt zu einer Tankstelle. Ich laufe zum Restaurant „Anchor Inn“ und treffe hier auf Anne und Werner. Zum Schluss kommt auch noch Paul dazu und wir essen zusammen gemütlich zu Mittag. Der uns bedienende Ladyboy ist heute sehr unfreundlich. Man merkt richtig, wie ihm die Arbeit stinkt! Aber das Essen ist, wie immer hier, sehr gut. Wir fahren mit unseren Dinghys zurück zu den Schiffen, heben sofort die Anker und fahren wieder zurück nach Ao Chalong, Panwa Beach, wo das Wasser wieder viel ruhiger ist.
Inzwischen sind die „Freyja“ und die „Aroha“ aus Nai Harn hier eingetroffen. Um 16h30 sind wir alle auf der „Freyja“ zum Bier eingeladen und später essen wir alle zusammen am Strand zu Abend.
Dienstag, 25. Februar 2014: Ao Chalong, Panwa Beach, sonnig bis leicht bewölkt, fast kein Wind.
Während ich schreibe, wäscht Paul das Cockpit gründlich. Heute bekomme ich keine Ladung Salzwasser in die Küche geschmissen! Und deshalb habe ich Zeit, Brot zu backen.
Der Sundowner-Apéro für acht Personen findet heute auf der MABUHAY statt. Danach essen wir wieder alle zusammen im „On the Beach“ am Strand.
Mittwoch, 26. Februar 2014: Ao Chalong, Panwa Beach, sonnig, böiger Wind
Um 8h45 verlässt die „Freyja“ den Ankerplatz und fährt südwärts, zurück nach Langkawi in Malaysia. Sie werden an der Westküste von Sumatra hinunter fahren und dann nach Südafrika.
Eric kommt auf die MABUHAY und instruiert mich mit Tips und Tricks am Laptop. Puhhh...
Um 16h30 sind wir Übrigebliebenen auf der „sail away“ zum Trunk eingeladen. Später essen wir zusammen am Strand. Diesmal im «The Beach» Restaurant.






























