Montag, 14. April 2014: Ao Chalong – Ko Phi Phi, Monkey Beach, 24.5 sm, sonnig und heiss
Nach einer sehr ruhigen, aber wieder sehr heissen Nacht geht es schon um 7h35 los nach Ko Phi Phi Don. Wir wollen Affen sehen. Um 12h55 kommen wir beim Monkey Beach an und essen sofort ein kaltes Salat-Mittagessen. In der Bucht herrscht ein ständiges Kommen und Gehen der Touriboote. Wir geniessen das gemütliche Baden im Meer. Heute knetet Jessi den Brotteig.
Plötzlich kommt noch ein Segelboot in die Bucht und ankert in unserer Nähe. Es sind die Engländer Elaine und Bob mit der „Pipistrelle“, die Paul die „Villiger krummen Zigarren„ von Peter und Leena von der „Nicone“, überbracht hatten. Sie kommen mit dem Dinghy zu uns rübergepaddelt und wir trinken zusammen Kaffee und plaudern über dies und das. Elaine spricht sehr gut Deutsch. Jessi und Marcus gehen per Dinghy wieder ein wenig fischen, ohne Erfolg! Um 18h sind wir auf der „Pipistrelle“ zum gemütlichen Apéro eingeladen. Am Strand hat es viele Affen!
Zurück auf der MABUHAY gibt es gedörrte Bohnen, Speck und Salzkartoffeln (merci an den Spender!)
Dienstag, 15. April 2014: Ko Phi Phi – Ao Chalong, Panwa Beach, 23.5sm , sehr sonnig und heiss
Die Nacht war enorm windstill und heiss und irgendwann verzieht sich der Kapitän nach oben aufs Deck um zu schlafen. Nach einer ausgiebigen Schnorcheltour von Marcus, Paul und Jessica, sind wir am Affenstrand und warten auf die Affenbande. Kein einziger lässt sich blicken. Gestern Abend waren massenhaft Affen am Strand, aber durch den Besuch von Eilain und Bob und dem Apéro bei ihnen auf der „Pipistrelle“ haben wir den Ausflug auf die Insel irgendwie verpasst. Wir sind gestern extra die fast 50 km (ein Weg) von Ao Chalong bis nach Ko Phi Phi gefahren um hier Affen zu sehen und sehen leider keine aus der Nähe. Schade! Nun drängt der Skipper zur Rückfahrt nach Ao Chalong, zum Panwa Beach, auf Phuket. Die „Pipistrelle“ fährt auch dort hinüber und so fahren wir beide um 10h von Koh Phi Phi los und erreichen um 14h20 den Panwa Strand. Den ganzen Weg versuchen unsere zwei Fischer Jessi und Marcus mit zeitweise drei Leinen zu fischen, aber kein Schwänzchen beisst an.... Wir müssen die ganze Strecke motoren.
Am Ankerplatz baden wir im herrlichen Wasser und machen danach auf ziemlich faul mit Schläfchen und so. Am Strand findet wieder mal eine Hochzeit statt. Dabei wissen wir nicht sicher, ob das wirklich eine Hochzeit ist, oder ob da nur die Hochzeitsfotos gemacht werden. Auf jeden Fall sind die Brautleute nicht Einheimische, sondern weisse Langnasen, gemäss Beobachtung per Feldstecher vom Schiff aus.
Die Männer schneiden ihre Haare razfaz ab.
Am Abend, nachdem wieder Wasser da ist, um über das Riff zu kommen, sind wir mit Elaine und Bob am Strand und essen im „On the Beach“ Restaurant (beim Russen) zu Abend. Jessi isst ihre Nudelsuppe mit Stäbchen. Sie macht im Sand am Strand ein schönes Portrait. Um 22h30 fällt sie auf der MABUHAY (freiwillig) im Salon auf der Couch in einen Tiefschlaf.




































