Mittwoch, 15. September 2021: 8.Tag, Gray - Pontailler
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9h50 Abfahrt von der Mole in Gray. In der Nacht hat es zeitweise geregnet und jetzt regnet es leicht.

In Mantoche machen wir von 11h bis 13h am Steg fest. Ausser Paul (er fischt!) schauen sich alle das sehr alte Dorf Mantoche an. Nach dem Mittagessen, wird wieder abgelegt. Jetzt schüttet es gerade aus allen Rohren. Um 16h20 sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt in Pontailler und machen das Schiff im kleinen Hafen am Steg fest. Danach wird sehr fleissig gefischt. Marcus hat vor einer Woche zwei Fischerpatente gelöst (à 33€), einer für sich, eines für Papa Paul. Leider wussten das die Fischlein nicht und die beiden Oberfischer haben kein einziges Schwänzchen erwischt. Also gibt es zum Abendessen keinen Fisch sondern Teigwaren mit Hackfleischsauce und gemischten Salat.

Es regnet seit dem Mittag nicht mehr und zwei sitzen nach dem Abendessen draussen auf dem Steg um die letzte Chance auf einen Fisch zu nutzen. Die anderen räumen den Tisch ab und die Küche auf. Danach sitzen wir noch bis fast um 22h oben auf dem Deck.

 

Wir haben in dieser Schiff-Woche (6 Tage) 22 Schleusen gemeistert und 4 Tunnels durchfahren. Die ganze Strecke war (hin und zurück) 208 km lang. Das Wetter war ein bisschen durchzogen, abwechslungsreich mit Regen und Sonne, aber im ganzen eigentlich nicht soooo schlecht.

 

Die Saône [soːn] ist ein Fluss im Osten Frankreichs, in den Regionen Bourgogne-Franche-Comté und Auvergne-Rhône-Alpes. Sie entwässert generell Richtung Südwest bis Süd und mündet nach rund 473 Kilometern in Lyon als rechter Nebenfluss in die Rhône.

Die Saône entspringt westlich der Vogesen im Département Vosges auf 405 m im Ort Vioménil. Die Quelle tritt in einer gefassten Rinne zutage und speist zwei Wasserbecken eines unterhalb gelegenen Waschhauses.

Im weiteren Verlauf wurden an zahlreichen Stellen vom natürlichen Lauf der Saône getrennte Durchstichkanäle geschaffen, um grössere Flussschlingen für die Schifffahrt abzukürzen . In den meisten dieser Kanäle befinden sich Schleusen. Nach gut 300 km fliesst der Saône ihr grösster Nebenfluss, der Doubs zu. Er ist etwa 150 km länger als die Saône und an dieser Stelle wasserreicher. Von dort ab wird die Saône Grosse Saône genannt.

Die Saône ist zwischen Corre und ihrer Einmündung in die Rhône auf einer Länge von etwa 407 km kanalisiert und daher mit Schiffen befahrbar. Die kanalisierte Strecke umfasst eine Reihe von Durchstichen und Abkürzungen und ist daher effektiv nur 365 km lang.

In diesem Abschnitt gibt es zwei Tunnel, einen bei Saint-Albin (681 m lang, 6,55 m breit), einen weiteren bei Savoyeux (643 m lang, 6,50 m breit); in beiden Tunnels und auf den Strecken vor den Tunneleinfahrten gibt es eine durch Signallichter geregelte Einbahnregelung.

Die Saône bildet das Rückgrat des französischen Wasserstrassennetzes.

im sehr alten Dorf Mantoche
wir sidn zurück in Pontailler
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